Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Verena Hubertz gründete nach dem Studium das Unternehmen Kitchen Stories und führte es bis 2020 als Geschäftsführerin. 2021 zog sie in den Bundestag ein und wurde stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion.
Seit dem 6. Mai 2025 ist sie Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Verena Hubertz warb im Interview dafür, vorhandene Siedlungen, Brachflächen und Gebäude stärker für zusätzlichen Wohnraum zu nutzen. Sie erläuterte kommunale Spielräume durch den Bau-Turbo und verband Wohnungsbau mit Stadtgrün und wasserdurchlässigen Flächen.
Kontext
Die Ministerin bewertete die bisherigen Maßnahmen positiv. Das Interview enthält ihre Bilanz, keine unabhängige Wirkungsmessung.
Verena Hubertz kündigte im Interview mit der Immobilienwirtschaft an, die Förderung perspektivisch auf ein Neubau- und ein Sanierungsprogramm zu konzentrieren. Zugleich räumte sie ein, dass das Programm Jung kauft Alt zunächst hinter den Erwartungen geblieben sei.
Kontext
Auf Kritik an mangelndem Austausch mit der Branche verwies sie auf Verbändegespräche und den neuen BauDialog. Nach verbesserten Förderbedingungen seien laut Hubertz die Abrufe gestiegen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Gelesen wurde der vom Verlag veröffentlichte Interviewauszug. Er belegt Ankündigungen und die Selbsteinschätzung der Ministerin, keine unabhängige Auswertung der Förderwirkung.
Der Tagesspiegel berichtete über den Einstieg der Bosch-Tochter BSH bei Kitchen Stories, das Verena Hubertz gemeinsam mit Mengting Gao gegründet hatte. BSH übernahm 65 Prozent; ein Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht.
Kontext
Die beratende Kanzlei bestätigte später, dass die bisherigen Investoren ihre Anteile vollständig und die Gründerinnen einen Teil ihrer Beteiligungen verkauft hatten. Kitchen Stories sollte als eigene Marke erhalten bleiben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Belegt ist die damalige Unternehmensverbindung. Die Quellen nennen weder Hubertz' persönlichen Verkaufserlös noch ihren heutigen Vermögensstand; daraus wird kein politischer Interessenkonflikt abgeleitet.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 2 Einträge
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg), Berlin, Mitglied des Aufsichtsrates (bis Mai 2025) jährlich, 1.100,00 EUR, Brutto
Konzentration GmbH, Berlin, Mitglied des Aufsichtsrates (bis Mai 2025) jährlich, 1.100,00 EUR, Brutto
Verwaltungsgesellschaft Bürohaus Berlin Stresemannstr./Wilhelmstr. mbH, Berlin, Mitglied des Aufsichtsrates (bis Mai 2025) jährlich, 1.100,00 EUR, Brutto
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Hochschule Trier, Trier, Mitglied des Hochschulrates, ehrenamtlich (bis Juni 2025)
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Frankfurt/Main, Mitglied des Verwaltungsrates (bis Mai 2025) 2025: 2.898,00 EUR, Brutto zuzüglich Summe unregelmäßiger Zahlungen 2025: 200,00 EUR, Brutto
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 3 Einträge
Der Mittelstand, BVMW e.V., Berlin, Mitglied des Politischen Beirates (bis Juni 2025)
Trägerverein Netzwerk Berlin e.V., Berlin, Mitglied des Vorstandes (bis 03.06.2025)
Wirtschaftsforum der SPD e.V., Berlin, Mitglied des Politischen Beirates (bis Juni 2025)
Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften · 1 Einträge
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
Bildnachweis
2025-05-05 Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 21. Wahlperiode des Bundestages by Sandro Halank–034.jpg — Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.