Die Bundesregierung beginnt am 19. Oktober ihren zweitägigen Investitionsgipfel in Berlin. Sie will zusätzliches privates Kapital für den Standort gewinnen. Darüber berichtet das Handelsblatt am Morgen. Bundeskanzler Friedrich Merz soll den Empfang im Kraftwerk Berlin am Abend eröffnen und mit Nvidia-Chef Jensen Huang sprechen. Das Kanzleramt kündigt bis zu 500 Teilnehmer an. [1][2]
Welche Gespräche geplant sind
Für Dienstag nennt das vorläufige Programm Gesprächsrunden unter anderem mit Katherina Reiche und Siemens-Chef Roland Busch, Lars Klingbeil und Amundi-Chefin Valérie Baudson sowie Verena Hubertz und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Ein Energiegespräch ist mit Reiche und Blackrock-Chef Larry Fink vorgesehen. Weitere Runden betreffen Verkehr, Forschung und Digitalisierung. [3]
Zugang haben eingeladene Gäste. Die Eröffnung ist presseöffentlich; andere Runden und bilaterale Treffen sind registrierten Teilnehmern vorbehalten. Das Verkehrsministerium kündigt außerdem Staatssekretär Stefan Schnorr für den Empfang an. [3][4]
Was damit belegt ist
Die Unterlagen dokumentieren geplante Zugänge zu Regierungsmitgliedern. Sie belegen weder bereits geführte Gespräche noch Investitionszahlungen oder einen Einfluss auf konkrete Gesetze. Der Veranstalter bezeichnet das Programm ausdrücklich als vorläufig. Ob die angekündigten Treffen stattfinden und welche Zusagen daraus entstehen, muss anhand späterer Belege geprüft werden. [3]
