Karl Bär: Vom Pestizidprozess zum Freispruch
Der Verfahrensausgang gehört zum Rückblick ebenso wie der ursprüngliche Vorwurf.
Verlauf und Belege ↗Nachrichten und
Personenprofile

Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Karl Bär arbeitete während und nach seinem Studium für die Bundestagsabgeordnete Agnes Krumwiede. 2014 begann er als Referent für Agrar- und Handelspolitik beim Umweltinstitut München. Im selben Jahr wurde er in den Holzkirchner Gemeinderat und den Kreistag Miesbach gewählt. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Der Verfahrensausgang gehört zum Rückblick ebenso wie der ursprüngliche Vorwurf.
Verlauf und Belege ↗Aktuelle und ältere Berichte über Karl Bär. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Karl Bär verlangte im Interview mit Tegernsee-Weekly, die Quellen von TFA und anderen PFAS stärker zu begrenzen. Als politische Ansatzpunkte nannte er Pestizidzulassungen, Einleitungsgenehmigungen und fluorierte Gase; zusätzlich befürwortete er eine europäische Gruppenregelung.
Sein Schwerpunkt lag auf der Vermeidung weiterer Einträge statt allein nachträglicher Reinigung. Für den Tegernsee wollte er nach eigener Aussage keine Panik auslösen.
Der Beitrag dokumentiert seine umweltpolitischen Forderungen. Die im Gespräch genannten Messwerte und gesundheitlichen Bewertungen werden hier nicht als eigenständig geprüfte Mess- oder Risikobefunde ausgegeben.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Karl Bär wurde im Verfahren um eine Kampagne gegen Pestizide im Südtiroler Apfelanbau freigesprochen. Zahlreiche Beschwerdeführer hatten ihre Strafanträge zuvor zurückgezogen. Den verbliebenen Vorwurf behandelte das Gericht als prozessual unzulässig. Der Freispruch ist deshalb keine gerichtliche Bestätigung sämtlicher Aussagen der damaligen Kampagne.
Bericht über den entlastenden Ausgang eines Strafverfahrens; Verfahrensentscheidung und naturwissenschaftliche Bewertung bleiben getrennt.
Belegt ist der Freispruch vom 6. Mai 2022. In der ergänzenden Suche fand sich kein späterer gegenteiliger Verfahrensausgang; eine Rechtskraftbescheinigung lag nicht vor.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Originalangaben und Quellenstand ↓Funktionen aus dem amtlichen Profil; keine Bewertung des Abstimmungsverhaltens.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Originalangaben und Quellenstand ↓Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Studentischer und später wissenschaftlicher Mitarbeiter bis 2013.
Originalbeleg ↓Beginn als Referent für Agrar- und Handelspolitik.
Originalbeleg ↓Jahres- und Monatsangaben bleiben bewusst ungenau, wenn die Quelle keinen konkreten Tag nennt.
Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nicht abgestimmt
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
Karl Bär 2009 (cropped).jpg — GJsprecherInnenfan
Originaldatei und vollständige Bildangaben ↗ · CC BY-SA 3.0 · Aufnahme: 2009
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Veröffentlichte biografische Selbstauskunft und/oder Pflichtangaben. Erfasst als Ausgangspunkt weiterer Recherche; keine unabhängige Bestätigung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.