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Karl Bär: Vom Pestizidprozess zum Freispruch

Der Verfahrensausgang gehört zum Rückblick ebenso wie der ursprüngliche Vorwurf.

Belegter Stand: 06.05.2022 · Zum vollständigen Dossier ↗

2017

Kampagne und Anzeigen

Eine Plakataktion gegen den Pestizideinsatz führte zu Anzeigen wegen übler Nachrede und Markenfälschung.

Originalbeleg ↓
Januar 2022

Anzeigen zurückgenommen

Die Beschwerdeführer zogen ihre Anzeigen zurück. Zunächst blieb der Markenvorwurf.

Originalbeleg ↓
06.05.2022

Freispruch

Das Gericht sprach Bär frei. Laut Rai entfiel nach einer Änderung der Anklage auch der verbliebene Vorwurf.

Originalbeleg ↓

Einordnung

Bär wertete das Ergebnis als Erfolg für Pestizidkritik. Landesrat Schuler betonte dagegen, in der Sache sei nicht entschieden worden. Der Freispruch bestätigt nicht jede naturwissenschaftliche Aussage der Kampagne.

Grenzen der Recherche

Eine vollständige Urteilsabschrift und Rechtskraftbescheinigung liegen hier nicht vor. Die Organisation schildert den Prozess aus eigener Beteiligung.

Originalquellen

1Pestizid-Prozess: Karl Bär freigesprochenRai Südtirol · Journalistischer Originalbericht+

Bericht über Rücknahme der Anzeigen, verbleibenden Markenvorwurf und Freispruch; enthält die Reaktionen Bärs und des Landesrats Schuler.

Veröffentlicht
06.05.2022
Geprüft
10.10.2026
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2Freispruch im PestizidprozessUmweltinstitut München · Selbstauskunft einer beteiligten Organisation+

Eigene Darstellung der beteiligten Organisation über die Kampagne und den Prozess; keine unabhängige Bewertung.

Veröffentlicht
09.05.2022
Geprüft
10.10.2026
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