Karl Bär verlangte im Interview mit Tegernsee-Weekly, die Quellen von TFA und anderen PFAS stärker zu begrenzen. Als politische Ansatzpunkte nannte er Pestizidzulassungen, Einleitungsgenehmigungen und fluorierte Gase; zusätzlich befürwortete er eine europäische Gruppenregelung.
Sein Schwerpunkt lag auf der Vermeidung weiterer Einträge statt allein nachträglicher Reinigung. Für den Tegernsee wollte er nach eigener Aussage keine Panik auslösen.
Der Beitrag dokumentiert seine umweltpolitischen Forderungen. Die im Gespräch genannten Messwerte und gesundheitlichen Bewertungen werden hier nicht als eigenständig geprüfte Mess- oder Risikobefunde ausgegeben.
Originalberichte und Belege ↓
- Mehr Fragen an Karl Bär ↗Tegernsee-Weekly · 17.09.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.