Achelwilms weitergehende Forderung und das beschlossene Gesetz
Achelwilm wollte junge Erwachsene umfassender schützen. Das Gesetz zog die allgemeine Grenze bei 18 Jahren.
Verlauf und Belege ↗Nachrichten und
Personenprofile

Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Doris Achelwilm arbeitete im Kulturjournalismus und von 2007 bis 2017 als Pressesprecherin der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft. Sie war Landessprecherin der Bremer Linken und gehörte von 2017 bis 2021 erstmals dem Bundestag an. Ab 2022 übernahm sie Koordinierungs- und Referentenaufgaben für das Bremer Wirtschaftsressort in Berlin. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Achelwilm wollte junge Erwachsene umfassender schützen. Das Gesetz zog die allgemeine Grenze bei 18 Jahren.
Verlauf und Belege ↗Aktuelle und ältere Berichte über Doris Achelwilm. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Der Bundestag beschloss ein Verbot von Konversionsbehandlungen an Minderjährigen und an Erwachsenen, deren Einwilligung durch Zwang oder vergleichbare Umstände beeinträchtigt ist. Doris Achelwilm hatte einen weitergehenden Schutz bis zum 26. Lebensjahr verlangt. Entsprechende Erweiterungsvorschläge erhielten bei der abschließenden Beratung keine Mehrheit.
CDU/CSU, SPD und FDP unterstützten das Gesetz. Die Linksfraktion enthielt sich; Änderungsanträge der Grünen für breiteren Schutz wurden abgelehnt.
Der Beschluss erfüllte Achelwilms weitergehende Forderung nicht. Dokumentiert werden Gesetzesinhalt und parlamentarischer Ausgang, nicht ein persönlicher Gesetzgebungserfolg.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Doris Achelwilm erläuterte nach ihrem ersten halben Jahr im Bundestag, dass Parlament und Ausschüsse trotz langer Regierungsbildung gearbeitet hätten. Im Interview schilderte sie den Aufbau ihrer Büros und Fraktionsstrukturen. Die Linke wolle eine eigene politische Agenda verfolgen, erklärte die damalige neue Abgeordnete.
Historisches Interview zum Mandatsbeginn; keine heutige Leistungsbilanz.
Der Artikel dokumentiert Achelwilms damalige Selbstauskunft, keine unabhängige Wirkungsmessung.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Originalangaben und Quellenstand ↓Funktionen aus dem amtlichen Profil; keine Bewertung des Abstimmungsverhaltens.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Tätigkeit für die Bremer Linksfraktion bis 2017.
Originalbeleg ↓Mandat bis 2021.
Originalbeleg ↓Beginn der Tätigkeit in der Berliner Landesvertretung.
Originalbeleg ↓Jahres- und Monatsangaben bleiben bewusst ungenau, wenn die Quelle keinen konkreten Tag nennt.
Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Enthaltung
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
Nach der ersten Lesung ist offen, wie viel von Klingbeils Reform übrig bleibt. Höheres Kindergeld und Freibeträge stehen neben höheren Steuern und einem kleineren Handwerkerbonus.
ColognePride 2018-Samstag-Hauptbühne-1600-Politblock-Doris Achelwilm-7638.jpg — © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Originaldatei und vollständige Bildangaben ↗ · CC BY-SA 4.0 · Aufnahme: 2018-07-07
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Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
Veröffentlichte biografische Selbstauskunft und/oder Pflichtangaben. Erfasst als Ausgangspunkt weiterer Recherche; keine unabhängige Bestätigung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.