Parlamentarischer Staatssekretär · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Michael Schrodi arbeitete vor seinem Bundestagsmandat als Lehrer für Deutsch, Geschichte und Sozialkunde. Er zog 2017 ins Parlament ein und war von 2021 bis 2025 finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Im Mai 2025 wechselte er als parlamentarischer Staatssekretär ins Finanzministerium. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Michael Schrodi befürwortete im Deutschlandfunk-Interview höhere steuerliche Freibeträge, bewertete zusätzliche Entlastungen hoher Einkommen aber angesichts knapper Haushaltsmittel kritisch. Der Interviewer hielt ihm deren hohen Beitrag zur Einkommensteuer entgegen. Schrodi argumentierte, für einen fairen Vergleich müssten auch andere Steuern und staatliche Aufgaben berücksichtigt werden.
Kontext
Historisches Originalinterview zur damaligen Haushalts- und Steuerdebatte; vollständiges Transkript gelesen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Beitrag dokumentiert die damaligen Argumente, keine Beschreibung des heutigen Steuertarifs.
Michael Schrodi bezweifelte, dass ein Untersuchungsausschuss des Bundestages die Hamburger Warburg-Vorgänge aufklären könne. Er verwies darauf, dass der Steuervollzug Aufgabe der Länder sei.
Kontext
Die Aussage betraf die parlamentarische Zuständigkeit und entlastet oder belastet keine beteiligte Person materiell.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Freistaat Bayern, München, Lehrer, Rückkehrrecht
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 1 Einträge
Sparkassenverband Bayern, München, Mitglied des Beirates für sparkassenpolitische Grundsatzfragen (bis 07.05.2025) jährlich, 2.500,00 EUR, Brutto
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 1 Einträge
Denkfabrik in der SPD-Bundestagsfraktion, Berlin, Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Das verwendete Ressortprofil benennt für das Lehramtsstudium kein konkretes Staatsexamen; ein solcher Abschluss wird hier nicht ergänzt.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.