Stefan Kornelius arbeitete viele Jahre als Journalist. Für die Süddeutsche Zeitung berichtete er aus Bonn und Washington, leitete später das Außenpolitikressort und ab 2021 das Politikressort.
Seit dem 6. Mai 2025 ist er Sprecher der Bundesregierung und Chef des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Journalistenausbildung an der Henri-Nannen-Schule 1986 bis 1987; Studium von Politik, Geschichte und Staatsrecht in Bonn und an der LSE von 1987 bis 1991. Kein Studienabschluss auf der geprüften Seite genannt. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Stefan Kornelius. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Kornelius äußerte Zweifel, ob Institute häufige Umfragen finanziell solide durchführen könnten. Auf den Hinweis auf Medien als Auftraggeber verwies er auf aus seiner Sicht prüfbedürftige methodische Grundlagen.
Kontext
Der Bericht dokumentiert seine Äußerung und den Einwand der Fragesteller. Er belegt keinen methodischen Fehler der angesprochenen Umfragen.
Stefan Kornelius begründete geplante Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes im Juli 2026 unter anderem mit dem Schutz gefährdeter Staatsbediensteter. ntv berichtete anschließend über Stern-Anfragen an die Ministerien: Keines habe einen konkreten Bedrohungsfall aufgrund des Gesetzes benannt. Frühere Informationsfreiheitsbeauftragte kritisierten deshalb die Begründung.
Kontext
Kornelius verwies in der Regierungspressekonferenz außerdem auf Spionageabwehr, Terrorismusbekämpfung und kritische Infrastruktur. Er bestritt einen Angriff auf die Pressefreiheit und erklärte, bestehende Auskunftsrechte sollten erhalten bleiben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Ministeriumsauskünfte begründen Zweifel an der konkret vorgetragenen Gefährdungsdarstellung. Fehlende Statistiken oder nicht benannte Einzelfälle beweisen jedoch nicht die Abwesenheit jedes Risikos. Dokumentiert ist die Auseinandersetzung über Reformpläne, kein hier nachgewiesener endgültiger Gesetzesbeschluss.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Staatssekretär und Regierungssprecher Presse- und Informationsamt der Bundesregierung · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Beruflicher Werdegang und Ausbildung
LEBENSLAUF ZUSAMMENGEFASST
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Technische Webfassung: proportional verkleinert und komprimiert. Vollständiger Bildinhalt, ohne Ausschnitt oder Retusche.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Presse- und Informationsamt der Bundesregierung · amtliche LeitungsübersichtBundesregierung / zuständiges Ressort · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.