Ottilie Klein arbeitete für die Humboldt-Stiftung und in parlamentarischen Büros. Nach einer Tätigkeit beim Bundesverband Öffentlicher Banken zog sie 2021 in den Bundestag ein. Von September 2023 bis Juli 2026 war sie Generalsekretärin der Berliner CDU. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Magisterstudium in Bonn und Masterstudium in Oxford; binationale Promotion in Gießen und Helsinki im Zeitraum 2010 bis 2016. Die vorherigen Studienabschlüsse sind nicht ausdrücklich bezeichnet. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Ottilie Klein. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Ottilie Klein kritisierte im Kulturausschuss politische Äußerungen bei der Berlinale 2026 und verlangte Konsequenzen für das Festival. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erklärte zugleich, eine Ablösung der Festivalleitung sei nicht vorentschieden. SPD-Vertreter verteidigten die professionelle Arbeit der Leitung.
Kontext
Kleins Bewertung war Teil einer politischen Auseinandersetzung über Festivalverantwortung und Meinungsfreiheit. Der Ausschussbericht stellt keine strafgerichtliche Feststellung über die beanstandeten Äußerungen dar.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Am 4. März berichtete Weimer, Tricia Tuttle bleibe im Amt. Empfohlen wurden ein Verhaltenskodex und ein beratendes Forum. Klein kritisierte den unveränderten institutionellen Zustand, ausdrücklich aber nicht Tuttles Verbleib. Abgeordnete anderer Fraktionen betonten die Unabhängigkeit des Festivals.
Klein gab nach Rassismusvorwürfen gegen Olaf Scholz eine Unterlassungserklärung ab. Ausgangspunkt war Scholz' umstrittene Bezeichnung Joe Chialos als Hofnarr; für die behaupteten Anspielungen auf dessen Hautfarbe sah der rbb-Bericht keine Belege.
Kontext
Scholz wies die Rassismusvorwürfe zurück. Chialo bezeichnete die ursprüngliche Äußerung als verletzend, erklärte den Streit nach einem Telefonat aber für beendet.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Berliner CDU bestätigte dem rbb die Unterlassungserklärung. Berichtet wird keine strafrechtliche Verurteilung Kleins.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Aus den Bezeichnungen Magisterstudium und Masterstudium werden keine nicht ausdrücklich genannten Abschlüsse abgeleitet.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
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QUELLEN
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Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Lebenslaufangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.