Parlamentarische Staatssekretärin · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Kerstin Griese arbeitete an der Düsseldorfer Mahn- und Gedenkstätte. Sie gehörte dem Bundestag von 2000 bis 2009 an und kehrte 2010 zurück. Sie leitete dessen Familienausschuss und später den Ausschuss für Arbeit und Soziales. Seit 2018 ist sie parlamentarische Staatssekretärin im Arbeitsministerium. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Magisterabschluss in Geschichte und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; ein Abschlussjahr wird im verwendeten Ressortprofil nicht genannt. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Kerstin Griese. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Kerstin Griese erläuterte 2019 im Deutschlandfunk Pläne der SPD für einen stärker unterstützenden Sozialstaat. Weiterbildung sollte längeren Bezug von Arbeitslosengeld ermöglichen; besondere Sanktionshärten für junge Menschen wollte sie beseitigen.
Kontext
Mitwirkungspflichten sollten nach ihrer Vorstellung bestehen bleiben. Der Staat müsse Arbeitssuchende aber stärker auf Augenhöhe begleiten und Ängste vor dem schnellen Verlust der bisherigen Lebensgrundlage verringern.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Das Interview dokumentiert einen damaligen Reformvorschlag. Es gibt weder die später beschlossenen Regelungen noch das heute geltende Leistungs- und Sanktionsrecht wieder.
Kerstin Griese bewertete die ersten Monate des gesetzlichen Mindestlohns positiv. Sie hob den Schutz Beschäftigter und fair zahlender Arbeitgeber vor Lohndumping hervor.
Kontext
Die Bewertung stammt aus März 2015 und ist keine aktuelle Untersuchung der Beschäftigungswirkungen.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
Parlamentarische Staatssekretärin Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V., Stuttgart, Vorstand der Sozialpolitik
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 1 Einträge
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Hannover, Mitglied der Synode, ehrenamtlich Mitglied des Rates, ehrenamtlich
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 4 Einträge
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V., Berlin, Mitglied des Kuratoriums (ab 01.01.2026)
Deutsch-Israelisches Zukunftsforum (DIZF), Berlin, Mitglied der Jury des Shimon Peres Preises (bis 31.12.2025)
Kindernothilfe-Stiftung, Duisburg, Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich (bis 31.12.2025)
Leo Baeck Foundation, Potsdam, Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich (bis Juni 2025)
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.