Becks Reformforderung und das Nein zur Ablehnung
Bei dieser Abstimmung bedeutet Nein nicht, gegen die geforderte Reform zu sein.
Verlauf und Belege ↗Nachrichten und
Personenprofile

Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Katharina Beck arbeitete in der Beratung zu Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen. Von 2014 bis 2021 war sie bei Accenture in leitenden Funktionen für Nachhaltigkeitsstrategien tätig. Seit Oktober 2021 gehört sie dem Bundestag an; ihr amtlicher Lebenslauf nennt die finanzpolitische Sprecherrolle in der Grünen-Fraktion und den stellvertretenden Vorsitz des Finanzausschusses. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Bei dieser Abstimmung bedeutet Nein nicht, gegen die geforderte Reform zu sein.
Verlauf und Belege ↗Aktuelle und ältere Berichte über Katharina Beck. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Katharina Beck wollte durch sieben namentliche Abstimmungen eine offene Auseinandersetzung über steuerliche Ausnahmen erzwingen. Sie kritisierte insbesondere Vergünstigungen bei großen Erbschaften, Immobiliengeschäften und Kryptowerten und erwartete von Änderungen zusätzliche Einnahmen.
Die dpa berichtete am 6. Oktober über ihre Strategie. In der Debatte widersprach die Union ihrem Ansatz; die SPD verwies unter anderem auf eigene Reformvorhaben und die nötige Gegenfinanzierung.
Am 8. Oktober 2026 lehnte der Bundestag die sieben Grünen-Vorlagen ab. Ein neuer Antrag zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen wurde an den Finanzausschuss überwiesen. Ankündigung, Abstimmungsergebnis und weiterlaufende Beratung sind damit zu unterscheiden.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Katharina Beck stellte in einer Bundestagsdebatte über einen Unionsantrag Infrastrukturinvestitionen über Steuersenkungen als Mittel für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Der FOCUS-Liveticker gibt ihre Kritik am wirtschaftspolitischen Antrag wieder. Eine abschließende Abstimmung über dessen Inhalt fand an diesem Tag nicht statt; die Mehrheit überwies ihn an Ausschüsse.
Parlamentarische Position in einem journalistischen Liveticker.
Die Ausschussüberweisung ist belegt; ein wirtschaftlicher Erfolg der vorgeschlagenen Investitionen wird nicht behauptet.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Originalangaben und Quellenstand ↓Funktionen aus dem amtlichen Profil; keine Bewertung des Abstimmungsverhaltens.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Originalangaben und Quellenstand ↓Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Senior Managerin beziehungsweise Direktorin für Nachhaltigkeitsstrategie bis 2021.
Originalbeleg ↓Einzug in den Deutschen Bundestag.
Originalbeleg ↓Jahres- und Monatsangaben bleiben bewusst ungenau, wenn die Quelle keinen konkreten Tag nennt.
Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
Die Mehrheit hat einen Antrag der Grünen zur erbschaftsteuerlichen Behandlung großer Wohnungsbestände abgelehnt. Der Beitrag erläutert Antrag und Abstimmungsergebnis.
Bits und Bäume 2018 41 (cropped).jpg — C.Suthorn / cc-by-sa-4.0 / commons.wikimedia.org (Note the three necessary links to author, licence and image file in the attribution.)
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Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.