Parlamentarischer Staatssekretär · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Ulrich Lange arbeitete als Rechtsanwalt und engagierte sich in der Kommunalpolitik im Landkreis Donau-Ries. In der Unionsfraktion war er verkehrspolitischer Sprecher und anschließend stellvertretender Vorsitzender. Seit 2025 ist er parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Jurastudium in Regensburg von 1989 bis 1993; Fachanwalt für Arbeitsrecht und Familienrecht. Examensdaten werden im verwendeten Ressortprofil nicht genannt. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Ulrich Lange. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Ulrich Lange kündigte laut BR eine erneute Prüfung von Kosten und Auswirkungen des Brenner-Nordzulaufs an. Er verwies auf überholte Berechnungsgrundlagen. Der Bericht stellt Sorgen von Anwohnern und Landwirtschaft dem verkehrspolitischen Argument gegenüber, dass die bestehende Straßenbelastung einen leistungsfähigen Bahnanschluss erforderlich mache.
Kontext
Regionalbericht über eine angekündigte Prüfung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Eine bereits geänderte Trasse oder abschließend neue Kostenrechnung ist nicht belegt.
Ulrich Lange und Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter übergaben den ausgebauten B20-Abschnitt bei Falkenberg dem Verkehr. Der Bund investierte rund 29,1 Millionen Euro in 4,1 Kilometer Strecke. Zusätzliche Überholfahrstreifen und gebündelte Zufahrten sollen die Sicherheit verbessern. Die Bauarbeiten liefen über mehrere Jahre.
Kontext
Lange nahm als parlamentarischer Staatssekretär an der Freigabe teil; das Projekt begann vor seiner Amtszeit.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Projektseite des Staatlichen Bauamts bezeichnet die Strecke als fertiggestellt und nennt für 2026 Restarbeiten. Die behauptete Sicherheitswirkung ist das Planungsziel der Behörden; ein späterer statistischer Unfallvergleich wird nicht vorgelegt.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Kanzlei Dr. Christ, Lange und Kollegen, Nördlingen, Rechtsanwalt
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat · 1 Einträge
Deutsche Flugsicherung GmbH, Langen, Vorsitzender des Beirates (ab 19.02.2026) Mitglied des Beirates (ab 10.12.2025)
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 4 Einträge
Technische Hochschule Augsburg, Augsburg, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
KfW Bankengruppe, Frankfurt/Main, Mitglied des Verwaltungsrates (bis 15.05.2025) 2025: 5.113,00 EUR, Brutto; 2026: 1.917,00 EUR, Brutto
Landkreis Donau-Ries, Donauwörth, Fraktionsvorsitzender (bis 03.07.2025) Mitglied des Kreistages monatlich, 550,00 EUR, Brutto (bis 03.07.2025); monatlich, 150,00 EUR, Brutto (ab 04.07.2025) zuzüglich Summe unregelmäßiger Zahlungen 2025: 645,00 EUR, Brutto
Sparkasse Nordschwaben, Dillingen, Mitglied des Verwaltungsrates (bis 31.05.2025) 2025: 6.029,60 EUR, Brutto Mitglied des Zweckverbandes (bis 30.06.2025)
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 2 Einträge
Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen e.V., Berlin, Mitglied des Vorstandes (bis 21.05.2025)
Pflege St. Vinzenz Nördlingen e.V., Nördlingen, Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich
Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften · 1 Einträge
Kanzlei Lange, Brendel, Gaudernack, Nördlingen
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.