Thorsten Rudolph arbeitete wissenschaftlich an der Universität Bonn und wechselte anschließend in die Steuer- und Landesverwaltung Rheinland-Pfalz. 2017 übernahm er im Finanzministerium die Abteilung für Wirtschaftsförderung und Landesbeteiligungen. Daneben engagierte er sich kommunal in Koblenz. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Thorsten Rudolph besuchte die Luftrettungsstation am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz. Laut ADAC ging es unter anderem um Personalgewinnung, Notfallreform und Vergütung. Die Luftrettungsorganisation erläuterte ihre Sorge vor Unterfinanzierung durch geplante Regeln. Der Besuch belegt einen Austausch, keine bereits zugesagte Finanzierung.
Kontext
Pressemitteilung des besuchten Trägers; dessen Interessenposition ist gekennzeichnet.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Eine Änderung der diskutierten Reformen wird nicht behauptet.
Thorsten Rudolph erklärte im Interview mit Das Parlament, kostendämpfende Sozialreformen müssten mit einer gerechten Verteilung der Belastungen verbunden werden. Er zeigte sich offen für eine stärkere Beteiligung sehr hoher Einkommen und Vermögen, um gleichzeitig kleinere und mittlere Einkommen entlasten zu können.
Kontext
Historisches Haushaltsinterview, vorab am 19. September 2025 vollständig veröffentlicht.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Belegt sind seine Reformvorstellungen, keine bereits vereinbarte höhere Vermögens- oder Erbschaftsbesteuerung.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, Mainz, Beamter, Rückkehrrecht
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 3 Einträge
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Bonn, Mitglied des Verwaltungsrates (bis 24.09.2025)
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Frankfurt/Main, Mitglied des Verwaltungsrates
Stadt Koblenz, Koblenz, Mitglied des Stadtrates monatlich, 300,00 EUR, Brutto
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 3 Einträge
Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V., Berlin, Beisitzer im Vorstand (ab 05.11.2025)
Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e.V., Berlin, Beisitzer im Vorstand (ab 24.09.2025) Schatzmeister (ab 24.09.2025)
TuS Rot-Weiß Koblenz e.V., Koblenz, Mitglied des Vorstandes
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Lebenslaufangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.