Al-Wazirs Unterstützung des Bahn-Umbaus und die spätere Bilanz
Al-Wazir unterstützte Ende 2025 die Neuordnung der Bahn. Im folgenden Jahr stehen besseren Geschäftszahlen weiterhin erhebliche Betriebsprobleme gegenüber.
Verlauf und Belege ↗Nachrichten und
Personenprofile

Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Tarek Al-Wazir war lange in der hessischen Landes- und Kommunalpolitik tätig. Er leitete die Grünen-Fraktion im Landtag und zeitweise den Landesverband. Von 2014 bis 2024 war er hessischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident. 2025 wechselte er in den Deutschen Bundestag. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Al-Wazir unterstützte Ende 2025 die Neuordnung der Bahn. Im folgenden Jahr stehen besseren Geschäftszahlen weiterhin erhebliche Betriebsprobleme gegenüber.
Verlauf und Belege ↗Aktuelle und ältere Berichte über Tarek Al-Wazir. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Tarek Al-Wazir unterstützte zum Jahreswechsel die angekündigte Neuorganisation der Deutschen Bahn unter Konzernchefin Evelyn Palla. Das über Jahrzehnte gewachsene System sei kaum noch steuerbar. Kürzere Entscheidungswege und schlankere Strukturen hielt er deshalb für einen richtigen Ansatz.
Der ARD-Bericht ordnete seine Einschätzung in die für 2026 geplanten Veränderungen ein. Er erschien bereits am 31. Dezember 2025.
Die Bahn meldete für das erste Halbjahr 2026 ein positives Ergebnis nach Steuern im Kerngeschäft. Der NDR bilanzierte am 1. Oktober gleichzeitig fortdauernde Pünktlichkeitsprobleme sowie Lob und Kritik der Gewerkschaft. Diese Entwicklungen sind kein persönlicher Erfolgs- oder Misserfolgsnachweis Al-Wazirs.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 11.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Tarek Al-Wazir wurde nach knapp drei Jahrzehnten im Hessischen Landtag verabschiedet und wechselte in den Bundestag. In seiner letzten Rede hob der frühere Verkehrsminister hessische Flatrate-Tickets hervor. Die hessenschau schilderte seinen politischen Weg und die Verabschiedung durch Wegbegleiter aus mehreren Phasen seiner Laufbahn.
Bericht über einen Amtswechsel; die Bewertung der Ticketprojekte stammt von Al-Wazir.
Der parlamentarische Wechsel ist belegt; der Artikel bewertet nicht sämtliche Folgen seiner Ministerzeit.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Originalangaben und Quellenstand ↓Funktionen aus dem amtlichen Profil; keine Bewertung des Abstimmungsverhaltens.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Originalangaben und Quellenstand ↓Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Leitung der Landtagsfraktion bis Januar 2014.
Originalbeleg ↓Minister und stellvertretender Ministerpräsident bis Januar 2024.
Originalbeleg ↓Einzug in den Deutschen Bundestag.
Originalbeleg ↓Jahres- und Monatsangaben bleiben bewusst ungenau, wenn die Quelle keinen konkreten Tag nennt.
Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
2016-02-04 Tarek Al-Wazir - MdL Hessen - 3647-2.jpg — Foto: Sven Teschke
Originaldatei und vollständige Bildangaben ↗ · CC BY-SA 3.0 de · Aufnahme: 2016-02-04
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Veröffentlichte biografische Selbstauskunft und/oder Pflichtangaben. Erfasst als Ausgangspunkt weiterer Recherche; keine unabhängige Bestätigung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.