Parlamentarischer Staatssekretär · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Sören Bartol studierte Politikwissenschaft in Marburg und arbeitete für einen hessischen Landtagsabgeordneten. Seit Oktober 2002 gehört er dem Bundestag an. Dort konzentrierte er sich auf Verkehr, Bauen und Wohnen. Seit Dezember 2021 ist er parlamentarischer Staatssekretär im Bauministerium. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Sören Bartol sprach sich bei der Liberalen Immobilienrunde für mehr Neubau, Nachverdichtung und die Mobilisierung von Bauland aus. Nach dem BERLINboxx-Bericht plädierte er auch für eine offene Diskussion über eine begrenzte Randbebauung des Tempelhofer Feldes.
Kontext
Bartol verlangte einen kritischeren Blick auf Bau- und Komfortstandards sowie Förderbedingungen. Kürzere Planungszeiten sollten Finanzierungskosten senken. Das Treffen brachte ihn mit Projektentwicklern und Bauunternehmen zusammen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Veranstaltungsbericht belegt seine Positionen und den Austausch mit der Branche. Er weist keinen daraus bereits entstandenen Wohnraum und keine garantierte Kostensenkung nach.
Sören Bartol blieb nach dem Landesparteitag in Baunatal Vorsitzender der hessischen SPD. Der lesbare Begleittext der hessenschau meldete eine Zustimmung von gut 76 Prozent unter knapp 300 anwesenden Delegierten. Die Zahlen beschreiben eine innerparteiliche Wahl und dürfen nicht als allgemeine Zustimmung in Hessen gelesen werden.
Kontext
Nur der schriftliche redaktionelle Begleitbericht wurde ausgewertet; keine Behauptung, das Video vollständig gesehen zu haben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Wiederwahl am 18. April 2026 belegt; weitere Inhalte der Videosendung sind nicht Grundlage dieses Eintrags.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
Parlamentarischer Staatssekretär Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), Berlin, Mitglied der Jury des Investitionsprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“, von Amts wegen Co-Vorsitzender des Kuratoriums „Zentrum Weiße Stadt Tel Aviv“, Israel, von Amts wegen
Landkreis Marburg-Biedenkopf, Marburg, Mitglied des Kreistages
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 2 Einträge
Bundesstiftung Bauakademie, Berlin, Vorsitzender des Stiftungsrates, von Amts wegen
TERRA TECH Förderprojekte e.V., Marburg, Mitglied des Vorstandes
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.