Sahra Mirow wird im Bundestagsprofil als wissenschaftliche Mitarbeiterin geführt. Von 2014 bis 2025 war sie Stadträtin und Fraktionsvorsitzende in Heidelberg. 2018 übernahm sie die Funktion der Landessprecherin der Linken in Baden-Württemberg. Arbeitgeber und Tätigkeitszeiträume ihrer wissenschaftlichen Arbeit werden nicht näher erläutert. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Sahra Mirow untersuchte mit einer Kleinen Anfrage die Wohnkosten von Studierenden. Die Regierungsantwort nennt für 2024 insgesamt 8.864 geförderte Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende, davon 7.078 im Neubau. Eine belastbare Aufteilung zwischen beiden Gruppen konnte die Regierung nicht liefern.
Kontext
Förderzahlen sind keine Fertigstellungszahlen. Der Bundesregierung war zudem nicht bekannt, wie viele Neubauprojekte sich tatsächlich im Bau befanden.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Regierung bewertete das Programm Junges Wohnen als gut angenommen und plante eine Mittelaufstockung ab 2027. Dokumentiert wird der Antwortstand vom November 2025, den Mirow im Dezember veröffentlichte.
Sahra Mirow erläuterte im SWR-Interview ihre Vorstellungen vor der Bundestagswahl. Sie forderte Investitionen in Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur sowie höhere Beiträge großer Vermögen. Die Schuldenbremse wollte sie abschaffen. Auf die Frage nach möglichen Unternehmensverlagerungen plädierte sie für Gegenmaßnahmen, ohne deren konkrete Ausgestaltung näher zu erklären.
Kontext
Wahlkampfinterview mit kritischen Rückfragen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Finanzierungs- und Beschäftigungserwartungen sind keine nachgewiesenen Ergebnisse.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Gökay Akbulut, MdB, Berlin
Funktionen in Unternehmen · 1 Einträge
Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH (GGH), Heidelberg, Mitglied des Aufsichtsrates (bis 09.04.2025)
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim, Heidelberg, Mitglied der Verbandsversammlung (bis 09.04.2025)
Stadt Heidelberg, Heidelberg, Mitglied des Stadtrates (bis 09.04.2025)
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Studienabschluss und nähere berufliche Stationen fehlen im amtlichen Kurzlebenslauf.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.