Jünger äußert sich zum Umgang der AfD-Jugend mit einem rassistischen Gruß
Robin Jünger bezeichnete gegenüber der Gießener Allgemeinen die Entfernung eines hessischen Jugendvorstandsmitglieds nach dessen rassistischem Gruß als konsequent. Zugleich erklärte er das Verhalten als Provokation politischer Gegner und verurteilte die grundsätzliche rassistische Bedeutung des Zeichens.
Der Bericht gibt Jüngers eigene Einordnung wieder. Der beschriebene Gruß wird einem anderen Mitglied zugeschrieben, nicht Jünger. Dessen Aussagen über die Absicht sind keine unabhängige Feststellung.
Nach dem Bericht verlor das betreffende Mitglied seinen Vorstandsposten, blieb aber in der Partei. Im August erklärte Jünger außerdem, neue Kreisverbände seien vorerst nicht vorgesehen. Ein späterer anderer Ausgang wurde nicht sicher belegt.
Originalberichte und Belege ↓
- Jünger zum Landesverband der Generation Deutschland ↗Gießener Allgemeine / Stefan Schaal · 21.08.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
