Staatsministerin und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge, Integration und Antirassismus · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Natalie Pawlik arbeitete im Büro des Europaabgeordneten Udo Bullmann, bevor sie 2021 Bundestagsabgeordnete wurde. Von 2022 bis 2025 war sie Beauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Seit Mai 2025 ist sie Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie Antirassismusbeauftragte. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Natalie Pawlik erklärte im Focus-Interview, dass Arbeit und Sprache gesellschaftliche Teilhabe erleichterten. Sie verlangte eine verlässlichere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und gute Integrationsstrukturen vor Ort. Den vorgesehenen Rechtskreiswechsel für neu ankommende Ukrainer sah sie kritisch und betonte den Zugang zu Beratung und Sprachkursen.
Kontext
Das Interview ist auf der amtlichen Website der Integrationsbeauftragten im Wortlaut nachveröffentlicht.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Beitrag dokumentiert ihre Position Ende 2025; ein späterer Gesetzes- oder Umsetzungserfolg wird daraus nicht abgeleitet.
Natalie Pawlik berichtete nach der Bundestagswahl über ihre Mitarbeit in den Koalitionsverhandlungen zum Bereich Arbeit und Soziales. Sie nannte Fachkräftesicherung, Weiterbildung und Qualifizierung als Anliegen. Der regionale Interviewbericht beschreibt ihre Aufgaben und Erwartungen in der Übergangsphase zur neuen Regierung.
Kontext
Interview; Pawliks Bewertung der Verhandlungen bleibt ihre eigene.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Belegt sind Beteiligung und Schwerpunkte, keine bereits eingetretenen Wirkungen.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
Staatsministerin und Beauftragte für Migration, Flüchtlinge, Integration und Antirassismus Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Büroleiterin bei Udo Bullmann, MdEP, Frankfurt am Main
Funktionen in Unternehmen · 1 Einträge
Gesundheitszentrum Wetterau gemeinnützige GmbH, Bad Nauheim, Mitglied des Aufsichtsrates
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Stadt Bad Nauheim, Bad Nauheim, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (bis 30.06.2025)
Wetteraukreis, Friedberg, Mitglied des Kreistages
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Die Jahresangabe 2016 vor dem Masterstudium im Ressortprofil wird nicht als Abschlussjahr interpretiert. Der Abschluss selbst ist im Bundestagslebenslauf ausdrücklich genannt.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
DIE ZEITACHSE
Bisher erfasste Stationen
Arbeit für Udo Bullmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, später Leiterin seines Büros.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.