Luise Amtsberg war von 2009 bis 2012 Abgeordnete im schleswig-holsteinischen Landtag und leitete anschließend den Kieler Grünen-Kreisverband. Seit 2013 gehört sie dem Bundestag an. Von 2022 bis 2025 war sie Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Magisterstudium der Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und evangelischen Theologie in Kiel von 2004 bis 2013. Ein erfolgreicher Abschluss ist in der Quelle nicht ausdrücklich genannt. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Luise Amtsberg. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Luise Amtsberg kritisierte im taz-Interview die Vereinbarung zwischen den USA und Iran. Sanktionserleichterungen sollten ihrer Ansicht nach an weniger Repression, die Freilassung politischer Gefangener und internationale Atomkontrollen gebunden sein. Die Grünen-Abgeordnete äußerte Zweifel, ob die Vereinbarung Sicherheit und Menschenrechte tatsächlich verbessern werde.
Kontext
Außenpolitisches Interview; die Bewertungen des Abkommens stammen von Amtsberg.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Beitrag belegt ihre Forderungen am Veröffentlichungstag, nicht deren spätere Umsetzung.
Luise Amtsberg wollte Anfang 2023 nach Ägypten reisen, um über Menschenrechtsfragen zu sprechen. Die Reise fand jedoch nicht statt. Die ARD berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, die Einreise sei diplomatisch gestoppt worden. Das Auswärtige Amt erklärte der ARD, Amtsberg bedauere den ausgefallenen Besuch.
Kontext
Der Bericht stellte dies in den Zusammenhang fortgesetzter politischer Verhaftungen. Amtsberg hatte im November 2022 öffentlich mehr Freiraum für die Zivilgesellschaft gefordert.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Dokumentiert ist die damals gescheiterte Reise. Die Quellen belegen kein allgemeines oder bis heute bestehendes Einreiseverbot gegen Amtsberg.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Landtag Schleswig-Holstein, Kiel, Mitglied des Landtages
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 1 Einträge
Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, Hamburg, Stellv. Mitglied des Kuratoriums (bis 30.06.2025)
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 3 Einträge
Amateurmusikfonds beim Bundesmusikverband Chor und Orchester e.V., Trossingen, Mitglied des Kuratoriums des Amateurmusikfonds (bis 15.06.2025)
Bundesstiftung Livekultur, Alteglofsheim, Mitglied des Beirates (bis 15.06.2025)
Deutsches Institut für Menschenrechte e.V., Berlin, Mitglied des Kuratoriums, von Amts wegen (bis 28.05.2025)
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Die Quelle nennt einen Studiengang und Studienzeitraum, aber keinen ausdrücklichen Abschluss.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
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Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.