Knuth Meyer-Soltau ist seit 1998 als selbstständiger Rechtsanwalt in Bochum tätig. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und wirkte bis 2017 als IHK-Prüfer für Schutz und Sicherheit mit. 2018 begann er als wissenschaftlicher Referent im nordrhein-westfälischen Landtag; seit 2025 ist er Bundestagsabgeordneter. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Im Streit zwischen Knuth Meyer-Soltau und Matthias Helferich entschied das Landgericht Essen, dass Helferich eine umstrittene Darstellung zu einer Äußerung Meyer-Soltaus weiter verbreiten durfte. Meyer-Soltau hatte erklärt, seine Worte anders gemeint zu haben. Der WDR schilderte die gerichtliche Abwägung und eine teilweise Rücknahme weiterer Ansprüche.
Kontext
Zivilrechtlicher Äußerungsstreit, kein Strafurteil.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Das berichtete Urteil ist belegt; seine Rechtskraft wird nicht behauptet.
Der AfD-Bundesvorstand lehnte im April 2021 die vom Parteitag verlangte Rückkehr Roland Hartwigs an die Spitze seiner Arbeitsgruppe Verfassungsschutz ab. Knuth Meyer-Soltau hatte ihn im Dezember 2020 ersetzt. Laut RND verteidigte die Vorstandsmehrheit die Arbeit unter dem neuen Leiter.
Kontext
Hartwig und Stephan Brandner kritisierten die Missachtung des Parteitagsvotums. Die Vorstandsmehrheit hielt dessen Informationsgrundlage für unvollständig.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Bericht dokumentiert einen innerparteilichen Organisationskonflikt. Er ist keine Feststellung über eine persönliche extremistische Betätigung Meyer-Soltaus oder den späteren Ausgang der Verfahren zur Partei.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 2 Einträge
AfD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Referent, Rückkehrrecht
Rechtsanwalt, Bochum
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat · 1 Einträge
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Bochum Mandant M 32 Mandant M 33 Mandant M 38
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 1 Einträge
Stadt Bochum, Bochum, Mitglied des Stadtrates (ab 01.11.2025) monatlich, 516,20 EUR, Brutto (bis 31.12.2025); monatlich, 552,20 EUR, Brutto (ab 01.01.2026) zuzüglich Summe unregelmäßiger Zahlungen 2025: 878,00 EUR, Brutto zuzüglich Summe unregelmäßiger Zahlungen 2026: 761,40 EUR, Brutto
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
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Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.