Ina Latendorf absolvierte zunächst eine landwirtschaftliche Berufsausbildung und anschließend die juristische Ausbildung. Sie arbeitete in einer Kanzlei und in der Agrarverwaltung. Von 2001 bis 2021 war sie Referentin beim Bürgerbeauftragten Mecklenburg-Vorpommerns. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Facharbeiterinnenausbildung in Pflanzenproduktion mit Abitur; Jurastudium in Greifswald mit erstem Staatsexamen 1996 und Referendariat mit zweitem Staatsexamen 2000. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Ina Latendorf. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Eine Anfrage von Ina Latendorf und weiteren Linken-Abgeordneten beschäftigte sich mit der Schlachthofschließung in Perleberg. Die Bundesregierung erklärte, die frühere Übernahme sei wegen geringer Marktanteile wettbewerblich unkritisch gewesen. Zu konkreten Schließungsgründen und einzelnen arbeitsrechtlichen Fragen legte sie dagegen keine eigene Bewertung vor.
Kontext
Die damalige Fusionskontrolle ist von den Folgen einer späteren Betriebsschließung zu unterscheiden. Angaben aus Brandenburg wurden teilweise als nicht öffentlich eingestuft.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Antwort dokumentiert diese Informationsgrenzen. Sie beweist weder ein rechtswidriges Verhalten des Unternehmens noch die Rechtmäßigkeit sämtlicher späterer Maßnahmen. Eine abschließende arbeits- oder kartellrechtliche Entscheidung zur Schließung wird damit nicht behauptet.
Ina Latendorf sprach in der Regierungsbefragung Defizite beim Tierschutz und bei Tiertransporten an. Landwirtschaftsminister Alois Rainer verwies in seiner Antwort auf europäische Verhandlungen und unterschiedliche Positionen der Mitgliedstaaten. Nationale Sonderlösungen lehnte er ab. Der Bundestagsbericht dokumentiert damit die parlamentarische Nachfrage und die Regierungsantwort.
Kontext
Amtlicher Debattenbericht, keine eigene Recherche zu konkreten Transportbetrieben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Austausch belegt keine bereits erreichte Rechtsänderung.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, Referentin, Rückkehrrecht
Funktionen in Unternehmen · 1 Einträge
QS Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn, Mitglied des Kuratoriums (bis 24.07.2025)
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Landkreis Ludwigslust-Parchim, Parchim, Mitglied des Kreistages Sachkundige Einwohnerin des Ausschusses für ländliche Räume und Klimaschutz
Zweckverband Kulturdenkmäler Ludwigslust-Parchim (ZKD-LUP), Parchim, Mitglied der Verbandsversammlung
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 1 Einträge
Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V., Berlin, Mitglied des Vorstandes (bis 09.09.2025)
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
Die Abbildung bedeutet keine Unterstützung dieses Magazins durch die dargestellte Person oder den Urheber.
QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
3Deutscher Bundestag – Ina LatendorfDeutscher Bundestag · Amtliche Biografie+
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.