Hülya Düber arbeitete zunächst als Rechtsanwältin und übernahm ab 2010 Leitungsaufgaben in der Würzburger Stadtverwaltung. Von 2015 bis 2025 führte sie das Jugend-, Familien- und Sozialreferat. Zusätzlich leitete sie von 2019 bis 2025 den Sozialausschuss des Bayerischen Städtetags. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Jurastudium in Würzburg 1999 bis 2004; Promotion mit Forschungsstationen in Würzburg und Ankara bis 2007; Referendariat am OLG Bamberg 2007 bis 2009. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Hülya Düber. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Hülya Düber warb im Interview ihrer Fraktion für ein verpflichtendes persönliches Erstgespräch im Jobcenter und einen verbindlichen Plan zur Eingliederung in Arbeit. Bildungsdefizite, Gesundheit und Lebensumstände müssten dabei berücksichtigt werden.
Kontext
Sie befürwortete Ausbildung und Weiterbildung sowie den Einsatz passiver Leistungen zur Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die Veröffentlichung belegt Dübers Position zur Grundsicherungsreform. Sie ist eine eigene Fraktionsveröffentlichung und keine unabhängige Prüfung späterer Vermittlungserfolge.
Hülya Düber übergab als Ausschussvorsitzende den Tätigkeitsbericht des Petitionsausschusses für 2025 an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner. Der Bericht verzeichnete 12.399 eingereichte Petitionen, mehr als im Vorjahr.
Kontext
Die Zahl beschreibt die Arbeit des gesamten Ausschusses und wird nicht als persönliche Leistung Dübers gewertet.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Stadt Würzburg, Würzburg, Leiterin des Jugend-, Familien-, und Sozialreferates, Rückkehrrecht
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 4 Einträge
Agentur für Arbeit Würzburg, Würzburg, Mitglied des Verwaltungsausschusses
Bezirk Unterfranken, Würzburg, Mitglied des Bezirksrates monatlich, 1.264,22 EUR, Brutto
Bistum Würzburg, Würzburg, Mitglied der unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs
Stadt Würzburg, Würzburg, Mitglied des Stadtrates (ab 04.05.2026) monatlich, 1.012,96 EUR, Brutto
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 7 Einträge
Birgit-Werner-Stiftung, Würzburg, Mitglied des Kuratoriums
Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin, Stellv. Mitglied des Kuratoriums (ab 09.09.2025)
Elly Heuss-Knapp Stiftung - Deutsches Müttergenesungswerk, Berlin, Mitglied des Kuratoriums (ab 13.11.2025)
HALMA e.V. (HILFEN FÜR ALTE MENSCHEN IM ALLTAG), Würzburg, Erste Vorsitzende
Stiftung Hör-Sprachförderung, Würzburg, Mitglied des Stiftungsrates
Stiftung offene Behindertenhilfe, Würzburg, Stellv. Vorsitzende des Stiftungsbeirates
Würzburger Kinderfonds-Stiftung GLÜCK IM UNGLÜCK, Würzburg, Mitglied des Stiftungsrates
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.