Holger Mann war bis 2009 Geschäftsführer einer Entwicklungsgesellschaft im Leipziger Neuseenland. Von 2009 bis 2021 gehörte er dem Sächsischen Landtag an und bearbeitete dort insbesondere Wissenschafts-, Wirtschafts- und Digitalthemen. 2018 übernahm er den Vorsitz der SPD Leipzig. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Holger Mann begrüßte die Lockerung des Besserstellungsverbots für gemeinnützige Forschungseinrichtungen. In einer SPD-Mitteilung hob er bessere Möglichkeiten hervor, Fachkräfte zu gewinnen und Forschung in Unternehmen zu übertragen. Weniger Einzelanträge und Doppelprüfungen sollen Institute entlasten. Diese erwarteten Vorteile sind seine politische Bewertung der Novelle.
Kontext
Eigene Fraktionsmitteilung, vollständig im SPD-Ortsvereinsangebot wiedergegeben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die erwartete Entlastungswirkung ist keine bereits ausgewertete Wirkungsmessung.
Holger Mann bezweifelte im Bundestag die Begründung für den Ausschluss dreier Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis. Der SPD-Abgeordnete kritisierte, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Verdachtsgrundlage nicht öffentlich erläutere. Das ZDF dokumentierte damit Kritik aus den Reihen des Koalitionspartners.
Kontext
Weimer hatte auf Verfassungsschutzinformationen verwiesen. Unionsabgeordnete verteidigten den Ausschluss mit dem Schutz staatlicher Fördermittel vor Extremismus.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Eine spätere t-online-Recherche beschrieb widersprechende interne Empfehlungen und ein gerichtliches Verbot einer Extremismusbezeichnung. Die Feststellungsklage der Buchhandlungen war laut Bericht vom 30. September noch anhängig; ein endgültiger Ausgang wird hier nicht behauptet.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Sächsischer Landtag, Dresden, Mitglied des Landtages
Funktionen in Unternehmen · 1 Einträge
Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) GmbH, Leipzig, Mitglied des Aufsichtsrates
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 4 Einträge
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin, Stellv. Mitglied des Stiftungsrates
Kulturstiftung des Bundes, Halle/Saale, Stellv. Mitglied des Stiftungsrates (ab 19.05.2026)
Stiftung Forum Recht, Karlsruhe, Mitglied des Kuratoriums
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Stellv. Mitglied des Kuratoriums (ab 24.06.2025)
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 3 Einträge
Neue Gesellschaft Sachsen e.V., Dresden, Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Verbraucherzentrale Sachsen e.V., Leipzig, Mitglied des Verwaltungsrates, ehrenamtlich
Wissenschaftsforum Mitteldeutschland e.V., Halle (Saale), Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
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Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.