Hendrik Hoppenstedt arbeitete als Jurist und im Management der Allianz. Von 2005 bis 2013 war er Bürgermeister von Burgwedel, danach Bundestagsabgeordneter. Zwischen 2018 und 2021 amtierte er als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin. Anschließend übernahm er parlamentarische Geschäftsführungsaufgaben für die Unionsfraktion. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Jurastudium in Passau, Lausanne und Würzburg mit anschließender Promotion; Referendariat und zweites Staatsexamen 2001. Das Promotionsjahr bleibt offen. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Hendrik Hoppenstedt. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Hendrik Hoppenstedt kritisierte den Begriff „Brandmauer“ und forderte eine inhaltliche Begründung der Abgrenzung zur AfD. Europa, Westbindung und das christliche Menschenbild seien entscheidende Unterschiede.
Kontext
Seine Kritik am Begriff war keine Forderung nach Zusammenarbeit: Der Bericht gibt ausdrücklich auch seine Ablehnung einer Kooperation wieder.
Hendrik Hoppenstedt begründete die Ablehnung des AfD-Antrags zu den Nord-Stream-Anschlägen mit laufenden Strafverfahren und aus seiner Sicht nicht ausreichend benannten Missständen. Er wollte zunächst die strafrechtliche Aufklärung abwarten.
Kontext
Die AfD verlangte dagegen parlamentarische Aufklärung über das Verhalten der Bundesregierung vor und nach den Anschlägen sowie die wirtschaftlichen Folgen. Hoppenstedt warf ihr politische Instrumentalisierung zugunsten Russlands vor.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
In dieser ersten Beratung wurde der Antrag an den zuständigen Ausschuss überwiesen. Die geäußerte Ablehnung war noch kein abschließender Beschluss des Bundestags. Hoppenstedts Rechtsauffassung wird nicht als Gerichtsurteil dargestellt.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 11.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Stadt Burgwedel, Burgwedel, Bürgermeister
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn, Vertrauensmann bei der Bausparkasse der BHW Hameln jährlich, 6.761,84 EUR, Brutto
Sparkasse Hannover, Hannover, Mitglied des Verwaltungsrates Mitglied des Risikoausschusses monatlich, 250,00 EUR, Brutto (bis 31.12.2025); monatlich, 475,00 EUR, Brutto (ab 01.01.2026) zuzüglich Summe unregelmäßiger Zahlungen 2025: 600,00 EUR, Brutto zuzüglich Summe unregelmäßiger Zahlungen 2026: 1.590,00 EUR, Brutto
Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften · 1 Einträge
Hoppenstedt Land & Art KG, Burgwedel
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
3Deutscher Bundestag – Hendrik HoppenstedtDeutscher Bundestag · Amtliche Biografie+
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Lebenslaufangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.