Durz setzt beim digitalen Jugendschutz auf abgestufte Regeln
Hansjörg Durz sprach sich im GMX-Interview gegen ein einheitliches Zugangsverbot für sämtliche sozialen Plattformen aus. Unterschiedliche Risiken erforderten aus seiner Sicht unterschiedliche Altersgrenzen und Schutzvorkehrungen.
Er verband dies mit Medienbildung, wirksamer Durchsetzung vorhandener Regeln und verlässlicher Altersprüfung. Eine künftige europäische digitale Brieftasche nannte er als möglichen technischen Baustein.
Das Gespräch beschreibt seine politischen und technischen Vorstellungen. Die Wirksamkeit eines fertigen Alterskontrollsystems wird darin nicht nachgewiesen.
Originalberichte und Belege ↓
- Durz über digitale Verwaltung und Jugendschutz ↗GMX · 30.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
