Ellen Demuth gehörte von 2011 bis 2025 dem rheinland-pfälzischen Landtag an. Ab 2014 war sie dort stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion. Außerdem war sie von 2020 bis 2025 Mitglied im SWR-Rundfunkrat. Kommunalpolitisch engagiert sie sich in Linz und im Kreis Neuwied. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Ellen Demuth widersprach einer überwiegend migrationsbezogenen Erklärung schlechter PISA-Ergebnisse. Sie hob die Schwierigkeiten von Kindern aus sozial schwächeren Elternhäusern hervor.
Ellen Demuth forderte im Interview mit der Siegener Zeitung steuerliche Entlastungen und bessere Investitionsbedingungen. Zur Stabilisierung der Rente setzte sie unter anderem auf längere Erwerbsbeteiligung, bessere Kinderbetreuung und qualifizierte Zuwanderung.
Kontext
Die damals neu eingesetzte Rentenkommission sollte weitere Vorschläge erarbeiten. Außenpolitisch verlangte Demuth ein geschlossenes europäisches Auftreten und zusätzliche Partner für europäische Interessen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Gelesen wurde die am 15. Januar veröffentlichte Wiedergabe des Zeitungsinterviews vom 12. Januar auf einer CDU-Website. Belegt sind Demuths Positionen, keine spätere Reformwirkung oder unabhängig bestätigte Prognose.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz, Mainz
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 8 Einträge
Bundesstiftung Gleichstellung, Berlin, Stellv. Mitglied des Beirates (ab Juni 2025)
Land Rheinland-Pfalz, Mainz, Mitglied des Landtages (bis 04.04.2025)
Landkreis Neuwied, Neuwied, Mitglied des Kreistages Mitglied des Schulträgerausschusses Stellv. Fraktionsvorsitzende
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Mainz, Mitglied des Stiftungsrates (bis 04.04.2025)
Sparkasse Neuwied, Neuwied, Mitglied des Verwaltungsrates
Stadt Linz am Rhein, Linz am Rhein, Mitglied des Stadtrates
Südwestrundfunk (SWR), Stuttgart, Mitglied des Rundfunkrates (bis 30.04.2025)
Verbandsgemeinde Linz am Rhein, Linz am Rhein, Mitglied des Verbandsgemeinderates (bis 30.09.2025) Mitglied des Schulträgerausschusses (bis 30.09.2025)
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
3Deutscher Bundestag – Ellen DemuthDeutscher Bundestag · Amtliche Biografie+
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.