Dietmar Bartsch arbeitete nach seinem wirtschaftswissenschaftlichen Studium und seiner Promotion im Verlagsgeschäft. Er war Bundesschatzmeister und Bundesgeschäftsführer der PDS sowie später Bundesgeschäftsführer der Linken. Von Oktober 2015 bis Dezember 2023 leitete er die Linksfraktion im Bundestag, dem er mit einer Unterbrechung seit 1998 angehört. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Dietmar Bartsch kritisierte im Streit über den Haushaltsentwurf 2027 die steigende Verschuldung und den Schwerpunkt auf Verteidigungsausgaben. Der ARD-Bericht sammelte daneben Einwände von Industrie, Klimaschutz- und Hilfsorganisationen. Bartschs Bewertung der militärischen Beschaffungen bleibt eine politische Wertung, kein unabhängiges Beschaffungsgutachten.
Kontext
Bericht über Kritik an einem Entwurf; einzelne Werturteile sind ihren Urhebern zugeschrieben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Ein Haushaltsentwurf ist keine abschließende parlamentarische Entscheidung. Der Artikel belegt noch keinen vollständigen Mittelabfluss.
Eine Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage Dietmar Bartschs machte die geplanten Länderlasten bei DDR-Zusatz- und Sonderrenten sichtbar. Laut ARD sollten die ostdeutschen Länder 2026 und 2027 jeweils 2,29 Milliarden Euro tragen. Der Bund plante eine jährliche Entlastung um 340 Millionen Euro.
Kontext
Bartsch verlangte eine vollständige Übernahme durch den Bund. Das Ministerium beschrieb dagegen eine Erhöhung des Bundesanteils von 50 auf 60 Prozent.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Bericht bezog sich auf die damalige Haushaltsplanung. Er belegt parlamentarische Auskunft und geplante Entlastung, keinen Zahlungsvollzug.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 11.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 3 Einträge
Medien-, Versand- und Vertriebsgesellschaft mbH, Berlin, Geschäftsführer
Neues Deutschland Druckerei- und Verlag GmbH, Berlin, Geschäftsführer
Unternehmensberater, Schönwalde
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 2 Einträge
Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e.V., Berlin, Mitglied des Vorstandes Vizepräsident (ab 24.09.2025)
Deutsch-Türkisch-Armenische Freundschaftsgesellschaft e.V., Berlin, Mitglied des Kuratoriums
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
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QUELLEN
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
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Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.