Parlamentarische Staatssekretärin · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Daniela Ludwig gehört seit 2002 dem Bundestag an. Dort befasste sie sich unter anderem mit Tourismus, Verkehr und den Verfahrensregeln des Parlaments. Von 2019 bis 2021 war sie Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Seit Mai 2025 ist sie parlamentarische Staatssekretärin im Innenministerium. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Daniela Ludwig verteidigte stärkere Grenzkontrollen und Rückführungen. Auf den Einwand, dass Asylanträge auch europaweit zurückgingen, schrieb sie den besonders starken deutschen Rückgang dem Regierungskurs zu. Bei Nachfragen zu gut integrierten Betroffenen betonte sie die Durchsetzung angeordneter Abschiebungen.
Kontext
Die Interviewer hielten ihr konkrete Härtefälle und andere mögliche Gründe für die Entwicklung entgegen. Ihre Erklärung für sinkende Zahlen wird als Position der Staatssekretärin wiedergegeben.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Das Gespräch belegt ihre politische Begründung. Es ist weder ein unabhängiger Nachweis der behaupteten Ursache noch eine rechtliche Prüfung der angesprochenen Einzelfälle.
Daniela Ludwig unterstützte im Deutschlandfunk die damals geplanten Regeln für E-Scooter und betonte den Schutz langsamerer Verkehrsteilnehmer. Sie wollte die Einführung beobachten und bei Bedarf nachsteuern. Auch eine andere Verteilung des Straßenraums zugunsten des Radverkehrs hielt sie im Zuge veränderter Mobilität für diskutierbar.
Kontext
Historisches Interview zur Einführung von E-Scootern 2019.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Text erläutert damalige Positionen, keine aktuelle Verkehrsberatung.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
RoMed Kliniken, Rosenheim, Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich (bis 04.06.2025)
Zentrum für Internationale Friedenseinsätze gemeinnützige GmbH (ZIF), Berlin, Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich, von Amts wegen (ab 11.11.2025)
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Landkreis Rosenheim, Rosenheim, Mitglied des Kreistages, ehrenamtlich
Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, Frankfurt/Main, Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich (ab 17.03.2026)
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 6 Einträge
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Rosenheim, Rosenheim, Vorsitzende des Vorstandes, ehrenamtlich
Emmy Schuster-Holzammer-Stiftung, Rosenheim, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
FortSchritt Rosenheim e.V., Rosenheim, Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Freundeskreis Yad Vashem e.V., Berlin, Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
Stiftung Kinder forschen, Berlin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich (bis 14.05.2025)
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin, Mitglied des Stiftungsrates (ab 13.10.2025)
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.