Christoph Naser arbeitete im Abgeordnetenbüro von Annette Widmann-Mauz und schlug anschließend eine kirchliche Laufbahn ein. Nach dem Vikariat in Tübingen war er von September 2025 bis Mai 2026 Pfarrer in Bodelshausen, Hemmendorf und Hirrlingen. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Studium von evangelischer Theologie und Politikwissenschaft von 2012 bis 2020; kirchliches theologisches Examen und Bachelor of Arts in Politikwissenschaft. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Christoph Naser. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Christoph Naser teilte mit, dass das Umsonst-und-Draußen-Festival in Mössingen und das Ract-Festival in Tübingen Bundesförderung erhalten sollen. Genannt wurden voraussichtlich 48.831 beziehungsweise 38.338 Euro. Die Programme ermöglichen kostenlosen Zugang zu Musik und werden wesentlich von ehrenamtlichem Engagement getragen.
Kontext
Die CDU Mössingen veröffentlichte Nasers eigene Pressemitteilung. Er sprach damals als CDU-Kreisvorsitzender und Wahlkreissieger, noch vor seinem späteren Nachrücken in den Bundestag.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Belegt ist die Mitteilung über Förderzusagen des Festivalförderfonds, den die Initiative Musik umsetzt. Die Quelle weist weder bereits ausgezahlte Mittel noch eine alleinige persönliche Förderentscheidung Nasers nach.
Christoph Naser gewann im Wahlkreis Tübingen die meisten Erststimmen, erhielt wegen fehlender Zweitstimmendeckung zunächst aber kein Mandat. Der SWR schilderte die Kritik örtlicher Politiker am Wahlergebnis. Die Landeszentrale für politische Bildung hielt dagegen, andere Abgeordnete könnten die Interessen der Region vertreten.
Kontext
Historischer Wahlbericht mit unterschiedlichen Bewertungen des Wahlrechts.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Späterer amtlich belegter Stand: Naser rückte am 27. Mai 2026 für Ronja Kemmer in den Bundestag nach.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Evangelische Landeskirche in Württemberg, Stuttgart, Pfarrer, Rückkehrrecht
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 1 Einträge
Evangelischer Kirchenbezirk Tübingen, Tübingen, Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses der Psychologischen Beratungsstelle Brückenstrasse
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 3 Einträge
Difäm e.V., Tübingen, Mitglied der Mitgliederversammlung des Deutschen Instituts für ärztliche Mission
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München, Mitglied des gemeinsamen Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Biologie, des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik und des Friedrich-Miescher-Laboratoriums für biologische Arbeitsgruppen Tübingen, ehrenamtlich (ab 13.07.2026)
Pro RegioStadtbahn e.V., Mössingen, Mitglied des Beirates
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.
3Deutscher Bundestag – Christoph NaserDeutscher Bundestag · Amtliche Biografie+
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Lebenslaufangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.