Parlamentarische Staatssekretärin · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Christiane Schenderlein arbeitete als Büroleiterin eines Bundestagsabgeordneten und zeitweise als Beraterin. Von 2019 bis 2021 gehörte sie dem sächsischen Landtag an. Das Gesundheitsministerium führt sie seit dem 29. Juli 2026 als parlamentarische Staatssekretärin. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Studium der Politik- und Medienwissenschaft sowie Geschichte von 2000 bis 2006 in Halle und Leipzig mit Magisterabschluss; Promotion in Politikwissenschaft. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Christiane Schenderlein. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Christiane Schenderlein sprach sich bei der Gründung der Allianz für Frauengesundheit für eine stärker am individuellen Bedarf orientierte Versorgung aus. Laut Bericht des beteiligten Hartmannbundes verwies sie auf Forschungsförderung ihres Ministeriums. Ziel sei, Wissens- und Versorgungslücken in der Gesundheit von Frauen zu schließen.
Kontext
Veranstaltungsbericht einer beteiligten ärztlichen Interessenvertretung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Bericht belegt ihren Auftritt und die Zielsetzung, keine bereits gemessene Versorgungsverbesserung.
Christiane Schenderlein sollte nach einer von Friedrich Merz angekündigten Personalentscheidung Tino Sorge als parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium ablösen. Der Bericht beschrieb ihren vorgesehenen Wechsel aus dem Kanzleramt, wo sie zuvor für Sport zuständig war. Er dokumentiert die Ankündigung des Ressortwechsels.
Kontext
Zeitgenössischer Bericht über eine Personalentscheidung der Bundesregierung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Eine Ernennungsurkunde oder konkrete gesundheitspolitische Wirkung wird mit diesem Bericht nicht belegt.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
WOLFFBERG Management Communication GmbH, Leipzig, Berater, Rückkehrrecht
Funktionen in Unternehmen · 1 Einträge
ZDF Werbefernsehen GmbH, Mainz, Mitglied des Aufsichtsrates (bis 08.05.2025)
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts · 2 Einträge
Landkreis Nordsachsen, Torgau, Mitglied des Kreistages (bis 06.05.2025)
Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF), Mainz, Mitglied des Fernsehrates monatlich, 520,00 EUR, Brutto
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Das Ressortprofil nennt kein Jahr der Promotion; es wird nicht aus dem übrigen Studienverlauf abgeleitet.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
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