Parlamentarischer Staatssekretär · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Christian Hirte arbeitete als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Steuerrecht. Seit 2008 gehört er dem Bundestag an. Er war bereits von 2018 bis 2020 parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und führte zeitweise die Thüringer CDU. Seit 2025 arbeitet er als parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministerium. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Christian Hirte besuchte auf seiner Sommertour ein Fahrsicherheitstraining der Landesverkehrswacht Thüringen. Er tauschte sich über die Angebote aus und erprobte einen Überschlag-Simulator.
Kontext
Die Verkehrswacht berichtet als Veranstalterin über den Termin. Eine konkrete Förderzusage ist damit nicht belegt.
Christian Hirte hatte Thomas Kemmerich nach dessen mit AfD-Stimmen ermöglichter Wahl zum Thüringer Ministerpräsidenten gratuliert. Nach Kritik erklärte Hirte, Angela Merkel habe ihm mitgeteilt, dass er seine Regierungsaufgaben nicht weiter wahrnehmen könne; er habe um Entlassung gebeten.
Kontext
Die Thüringer CDU bedauerte den Schritt und würdigte seine Arbeit. Aus SPD und Union waren zuvor Rücktrittsforderungen gekommen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der spätere Personalbericht bestätigt das Ausscheiden als Wirtschafts-Staatssekretär und Ostbeauftragter am 8. Februar 2020. Dieser historische Vorgang sagt nichts über seine später erneut übernommenen Regierungsaufgaben aus.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Dr. Muth & Partner GbR, Bad Salzungen, Rechtsanwalt
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat · 1 Einträge
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
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QUELLEN
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
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