Bundesminister für Gesundheit · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Carsten Linnemann arbeitete wissenschaftlich und anschließend als Volkswirt bei der Deutschen Bank und der IKB. Seit 2009 gehört er dem Bundestag an. Er leitete die Mittelstands- und Wirtschaftsunion und übernahm Führungsaufgaben in Partei und Unionsfraktion. Von 2023 bis 2026 war er CDU-Generalsekretär.
Seit dem 29. Juli 2026 ist er Bundesgesundheitsminister. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Betriebswirtschaftliches Studium in Paderborn mit Diplom-Kaufmann (FH) 2002; volkswirtschaftliche Promotion an der TU Chemnitz 2006. Der amtliche Lebenslauf nennt außerdem den Diplom-Volkswirt. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Carsten Linnemann. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Carsten Linnemann lehnte nach dem Kabinettsbeschluss zur Pflegereform einen pauschalen Deckel für Eigenanteile ab. Er befürchtete zusätzliche Preisanreize für Heimbetreiber. SPD-Vertreter wollten im parlamentarischen Verfahren nachbessern und widersprachen vorzeitigen Einschränkungen der Reformdebatte. Das AOK-Magazin G+G schilderte außerdem Kritik von Kassen und Sozialverbänden.
Kontext
Gesundheitspolitischer Bericht eines kassengetragenen Fachmediums.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Kabinettsbeschluss belegt; parlamentarische Änderungen waren im Bericht noch offen.
ZDFheute prüfte Linnemanns Behauptung von 2024, eine sechsstellige Zahl von Menschen sei grundsätzlich nicht zur Arbeitsaufnahme bereit. Der Sender fand dafür keinen benannten Statistikbeleg; auf seine Nachfrage habe Linnemann bis zur Veröffentlichung nicht geantwortet. Arbeitsmarktexperten konnten ebenfalls keine entsprechende Erhebung nennen.
Kontext
Die Bundesagentur erfasste 2024 rund 23.400 Leistungskürzungen wegen abgelehnter Arbeit, Ausbildung oder Maßnahmen. Das ist keine vollständige Zählung aller grundsätzlich arbeitsunwilligen Menschen; Meldeversäumnisse sind wiederum etwas anderes.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Faktencheck dokumentiert den damaligen Belegmangel. Er beweist weder eine exakte Gesamtzahl noch eine bewusste Falschaussage. Eine spätere belastbare statistische Begründung für Linnemanns ursprüngliche Zahl wurde in dieser Prüfung nicht gefunden.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 11.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
Bundesminister für Gesundheit Bundesministerium für Gesundheit · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, Volkswirt
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat · 1 Einträge
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
DIE ZEITACHSE
Bisher erfasste Stationen
Deutsche Bank
Tätigkeit als Volkswirt bis 2007, danach IKB bis 2009.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
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QUELLEN
Originalquellen
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1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.