Bundesminister der Verteidigung · Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Boris Pistorius absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung und studierte anschließend Rechtswissenschaften. Nach einer Tätigkeit als Rechtsanwalt wechselte er in die niedersächsische Verwaltung. Er war Oberbürgermeister von Osnabrück und Innen- und Sportminister Niedersachsens.
Seit 2023 ist er Bundesverteidigungsminister. Am 6. Mai 2025 wurde er erneut in dieses Amt berufen. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann von 1978 bis 1980; Jurastudium in Osnabrück und Münster, erstes Staatsexamen 1987 und zweites 1990. [Beleg]
Einkommen & Interessen
Noch nicht vollständig recherchiert. Einzelne veröffentlichte Angaben können unter „Verbindungen“ stehen; sie ergeben kein Gesamteinkommen.
PRESSE & ARCHIV
Berichte und öffentliche Vorgänge
Aktuelle und ältere Berichte über Boris Pistorius. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Boris Pistorius erklärte im November 2024, für die Kanzlerkandidatur der SPD nicht zur Verfügung zu stehen. Er unterstützte Olaf Scholz und begründete seinen Schritt damit, die innerparteiliche Verunsicherung beenden zu wollen. Seine Arbeit für die Bundeswehr wollte er fortsetzen.
Kontext
Zeitgenössischer Bericht zur Kandidatendebatte vor der Bundestagswahl.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der ausdrücklich erklärte Verzicht ist der dokumentierte Ausgang dieser Personaldebatte.
Boris Pistorius unterzeichnete mit seinem litauischen Amtskollegen ein Rahmenabkommen zur Stationierung einer deutschen Brigade. Es sollte unter anderem Wohnraumanmietung, Berufsanerkennung für Angehörige sowie deutsche Schulen und Kitas erleichtern. Der ARD-Bericht stellte zugleich Verzögerungen beim Bau der vorgesehenen Kasernen dar.
Kontext
Pistorius hielt an freiwilligen Bewerbungen fest. Für zunächst zu verlegende Einheiten waren Übergangsunterkünfte an anderen litauischen Standorten vorgesehen.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Das Abkommen war ein Vorbereitungsschritt. Die für Ende 2027 vorgesehene Einsatzbereitschaft war im Bericht ein Ziel und kein bereits erreichter Zustand.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
AKTUELLER AMTSBESTAND
Aktuelle Ämter
Mitglied des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag · Amtsabgleich 11.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
Bundesminister der Verteidigung Bundesministerium der Verteidigung · Amtsabgleich 10.10.2026 · Amtlicher Nachweis ↓
RECHERCHIERTE BEREICHE
Tätigkeiten und Interessen
Veröffentlichte Tätigkeiten & Interessen
AMTLICHE ANGABEN ERFASST
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag · 1 Einträge
Bundesministerium der Verteidigung, Berlin, Bundesverteidigungsminister
Funktionen in Unternehmen · 1 Einträge
FUSSBALL KANN MEHR gemeinnützige GmbH, Hamburg, Mitglied des Beirates
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen · 4 Einträge
Aloys & Brigitte Coppenrath-Stiftung, Osnabrück, Mitglied des Kuratoriums jährlich, 3.000,00 EUR, Brutto
Osnabrücker Hospiz e.V., Osnabrück, Mitglied des Beirates
Robert-Enke-Stiftung, Barsinghausen, Mitglied des Kuratoriums
Wirtschaftsforum der SPD e.V., Berlin, Mitglied des Politischen Beirates
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
Bildnachweis
2025-05-05 Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 21. Wahlperiode des Bundestages by Sandro Halank–036.jpg — Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Das Aufnahmedatum und der aktuelle Amtsstand können voneinander abweichen.
Die Abbildung bedeutet keine Unterstützung dieses Magazins durch die dargestellte Person oder den Urheber.
QUELLEN
Originalquellen
Selbstauskünfte, Pflichtangaben und weitere Originaldokumente mit jeweils eigener Aussagekraft. Das Prüfdatum ist keine Garantie fortdauernder Aktualität.
1Aktueller Mitgliederbestand des Deutschen BundestagesDeutscher Bundestag · Amtlicher Amtsnachweis+
Amtliche Quelle zur aktuellen Besetzung. Der Abruf belegt den Quellenstand, keine unabhängige Untersuchung.