Audretsch kündigt Ablehnung an und stimmt mit Nein
Die öffentliche Position des Grünen-Abgeordneten lässt sich an der Namensliste überprüfen.
Verlauf und Belege ↗Nachrichten und
Personenprofile

Mitglied des Deutschen Bundestages [Beleg]
Andreas Audretsch arbeitete als Hörfunkjournalist und Referent im Bundestag. Später übernahm er Kommunikationsaufgaben im Wirtschaftsministerium, im Bundespräsidialamt und im Familienministerium. Seit 2021 gehört er dem Bundestag an. Von 2022 bis 2025 war er stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion. [Beleg]
Amtlicher Grundbestand. Biografische Angaben und veröffentlichte Funktionen werden mit Quellen ausgewiesen. Eine unabhängige Prüfung von Einkommen, Abstimmungen, Lobbybeziehungen und Kontroversen ist noch nicht abgeschlossen.
Die öffentliche Position des Grünen-Abgeordneten lässt sich an der Namensliste überprüfen.
Verlauf und Belege ↗Aktuelle und ältere Berichte über Andreas Audretsch. Kritik, dokumentierte Ergebnisse und spätere Entwicklungen werden im Zusammenhang dargestellt.
Andreas Audretsch kritisierte im Deutschlandfunk die geplante Neuauflage des Tankrabatts. Er befürchtete, dass Ölkonzerne davon profitierten, und wollte Unterstützung stattdessen unmittelbar an Menschen auszahlen, die sie benötigten. Außerdem forderte er eine niedrigere Stromsteuer und eine Übergewinnsteuer.
Sozial- und Verbraucherverbände kritisierten ebenfalls eine wenig zielgerichtete Entlastung. Bauernverband und Vertreter der Logistikbranche begrüßten dagegen die Pläne.
Der Bericht dokumentiert den Streit über das angekündigte Paket. Er belegt nicht, in welchem Umfang eine spätere Steuersenkung tatsächlich bei Verbrauchern ankam.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Andreas Audretsch verlangte bei Markus Lanz eine Reform der Schuldenbremse und mehr Investitionen. Kritik an der Grünen-Politik kam unter anderem von Landrätin Tanja Schweiger, die auf kommunale Finanzprobleme verwies. Audretsch warnte seinerseits davor, Menschen mit niedrigen Löhnen, Bürgergeldbeziehende und Geflüchtete gegeneinander auszuspielen.
Redaktionelle Zusammenfassung einer politischen Talkshow vom 16. Oktober 2024; Gegenposition und Antwort sind enthalten.
Der Beitrag dokumentiert eine damalige Debatte. Er belegt keinen persönlichen Regelverstoß und keine Einigung der Gesprächspartner.
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.
Fundstellensuche: 10.10.2026. Die Auswahl wird ergänzt; sie ist kein vollständiges Pressearchiv und keine Bewertung der Person.
Pflichtangaben aus der Bundestagsbiografie. Die Nennung einer Tätigkeit belegt keinen Interessenkonflikt; eine leere Liste belegt keine Abwesenheit von Interessen.
Quellenauszug aus den veröffentlichten Angaben. Die vollständige Erklärung einschließlich Aktualisierungen und Erläuterungen steht beim Bundestag.
Originalangaben und Quellenstand ↓Funktionen aus dem amtlichen Profil; keine Bewertung des Abstimmungsverhaltens.
Ausgewählte Lebenslaufangaben wurden redaktionell zusammengefasst. Grundlage sind amtliche Selbstdarstellungen; eine unabhängige Prüfung aller Angaben steht aus.
Originalangaben und Quellenstand ↓Einkommen und Beteiligungen im Zusammenhang, konkrete Abstimmungen, dokumentierte Einflussnahme sowie öffentliche Kontroversen sind noch nicht vollständig einzeln untersucht.
Tätigkeit bis 2015, ab 2009 nebenberuflich.
Originalbeleg ↓Ministeriums- und Präsidialamtsstationen bis 2020.
Originalbeleg ↓Einzug in den Deutschen Bundestag.
Originalbeleg ↓Jahres- und Monatsangaben bleiben bewusst ungenau, wenn die Quelle keinen konkreten Tag nennt.
Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen diese Ablehnung. „Nicht abgestimmt“ beschreibt die fehlende Stimmabgabe; der Grund geht daraus nicht hervor.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja unterstützt die Ablehnung des konkreten Reformantrags. Ein Nein richtet sich gegen dessen Ablehnung; daraus folgt keine Zustimmung zu jeder denkbaren Alternative. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den konkreten Gesetzentwurf in zweiter Beratung. Ein Nein lehnt ihn ab. Der Entwurf erhielt keine Mehrheit; damit entfiel die dritte Beratung. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt die Änderung des Monitoring-Antrags, ein Nein lehnt diese Änderung ab. Das ist eine gesonderte Abstimmung vor der Entscheidung über den gesamten Antrag. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Ja
Ein Ja unterstützt den geänderten Antrag zur Untersuchung der Folgen von Pränataltests und zur Einrichtung eines Gremiums. Es ist keine Abstimmung über ein generelles Verbot der Tests. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Stimmabgabe: Nein
Ein Ja stimmt dem Rentenpaket in der Schlussabstimmung zu; ein Nein lehnt es ab. Enthaltung ist eine eigene Stimmabgabe und wird nicht als Zustimmung gezählt. „Nicht abgestimmt“ nennt keinen Grund für die fehlende Stimmabgabe.
Amtliche Abstimmung mit Namensliste ↗Hier stehen bislang einzeln geprüfte Abstimmungen, keine vollständige Bilanz des Mandats.
MKr368720 Andreas Audretsch (BDK 2025) (cropped).jpg — Martin Kraft
Originaldatei und vollständige Bildangaben ↗ · CC BY-SA 4.0 · Aufnahme: 2025-01-26
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Veröffentlichte biografische Selbstauskunft und/oder Pflichtangaben. Erfasst als Ausgangspunkt weiterer Recherche; keine unabhängige Bestätigung.
Amtlich veröffentlichte Selbstauskunft; ausgewählte Bildungs- und Berufsangaben, keine unabhängige Vollprüfung. Historische Funktionen belegen keine heutige Fortdauer.