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Klöckner-Video: Medienaufsicht stellte keine Schleichwerbung fest

Auf die Kritik an dem Auftritt mit dem Nestlé-Deutschlandchef folgte eine medienrechtliche Prüfung.

Belegter Stand: 02.07.2019 · Zum vollständigen Dossier ↗

03.06.2019

Video veröffentlicht

Das Landwirtschaftsministerium veröffentlicht das gemeinsame Video von Klöckner und Nestlé-Deutschlandchef Marc-Aurel Boersch.

Originalbeleg ↓
05.06.2019

Kritik und Antwort

Politiker werfen Klöckner Werbung für den Konzern vor. Sie verweist auf die angestrebte Reduktion von Zucker, Salz und Fett und weist die Kritik zurück.

Originalbeleg ↓
02.07.2019

Ergebnis der Medienaufsicht

Die mabb sieht keine Schleichwerbung. Sie nennt den nicht kommerziellen Charakter, fehlende Anhaltspunkte für Werbeabsicht und die Versicherung des Ministeriums, kein Entgelt erhalten zu haben.

Originalbeleg ↓

Einordnung

Die Medienaufsicht stellte bei diesem Video keine Schleichwerbung fest.

Grenzen der Recherche

Die Entscheidung beantwortet die medienrechtliche Prüfungsfrage. Sie ersetzt keine politische Bewertung der Nähe zwischen Ministerium und Unternehmen und ist kein gerichtlicher Freispruch.

Originalquellen

1Video mit Nestlé – Kritik an Klöcknertagesschau / ARD · Journalistischer Originalbericht+

Vollständiger Bericht mit Kritik und Klöckners Antwort gelesen. Unternehmensnähe wird als politischer Vorwurf zugeschrieben.

Veröffentlicht
05.06.2019
Geprüft
30.10.2026
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2Nach Prüfung der mabb: Klöckner-Video ist keine SchleichwerbungMedienanstalt Berlin-Brandenburg · Mitteilung der Medienaufsicht+

Vollständige Prüfmitteilung gelesen: nicht kommerziell, keine feststellbare Werbeabsicht, Ressort versichert fehlendes Entgelt. Keine Gerichtsentscheidung.

Veröffentlicht
02.07.2019
Geprüft
30.10.2026
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