Neuausrichtung der CDU: Vom Grundsatzprogramm 2024 zur Kanzlerkandidatur
Vom Start der Grundsatzprogrammkommission unter Carsten Linnemann über den Parteitagsbeschluss im Mai 2024 bis zur Festlegung der Union auf Friedrich Merz als Kanzlerkandidaten.
Einsetzung der Grundsatzprogrammkommission
Bundesvorsitzender Merz und Generalsekretär Linnemann starten den Prozess zur Erarbeitung des vierten Grundsatzprogramms.
Originalbeleg ↓Vorlage des Programmentwurfs
Die CDU-Spitze präsentiert den Entwurf mit Schwerpunkten auf Sozialer Marktwirtschaft, Aktivierender Grundsicherung und Leitkultur.
Originalbeleg ↓Parteitagsbeschluss in Berlin
Der 36. CDU-Bundesparteitag beschließt einstimmig das Grundsatzprogramm „In Freiheit leben“ (Drs. 36-BPT-01).
Originalbeleg ↓Einigung auf Kanzlerkandidatur
Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder verkünden die gemeinsame Nominierung von Merz als Kanzlerkandidat der Union.
Originalbeleg ↓Einordnung
Mit dem Grundsatzprogramm 2024 konsolidierte Merz die programmatische Ausrichtung der Union und sicherte sich die unumstrittene Führungsrolle für die Bundespolitik.
Grenzen der Recherche
Dokumentiert sind Beschlüsse der Parteigremien und offizielle Erklärungen. Innerparteiliche Strömungen und Wählerwanderungen sind Gegenstand politikwissenschaftlicher Forschung.
Originalquellen
1Grundsatzprogramm der CDU: In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führenCDU Deutschlands · Amtlicher Amtsnachweis+
Beschluss des vierten Grundsatzprogramms der CDU auf dem 36. Bundesparteitag in Berlin.
- Veröffentlicht
- 07.05.2024
- Geprüft
- 03.11.2026
2Dokumentation: Grundsatzprogramme der CDUKonrad-Adenauer-Stiftung · Journalistischer Originalbericht+
Historische Einordnung und Vergleiche der Grundsatzprogramme von 1978, 1994, 2007 und 2024.
- Veröffentlicht
- 15.05.2024
- Geprüft
- 03.11.2026