Philipp Rottwilm warb im vorwärts-Interview für digitalisierte und kürzere Standardverfahren im Baugesetzbuch. Er wollte Kommunen mehr Spielraum und ein stärkeres Vorkaufsrecht geben. Bedenken wegen gestraffter Umweltprüfungen und Öffentlichkeitsbeteiligung begegnete er mit dem Argument, Doppelprüfungen abzubauen und notwendige Beteiligung beizubehalten.
Kontext
Interview im SPD-Medium zum damals beratenen Gesetzentwurf; Rottwilms politische Bewertung ist keine unabhängige Folgenprüfung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Seine Erwartung eines Gesetzesbeschlusses noch 2026 wird nicht als bereits eingetretener Erfolg übernommen.
Originalberichte und Belege ↓
- Rottwilm zum Baugesetzbuch-Upgrade ↗vorwärts · 26.06.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.