Thomas Dietz verlangte, die unabhängige Patientenberatung aus Steuermitteln zu finanzieren. Die damals geplante Finanzierung über Beiträge gesetzlich Versicherter lehnte er ab.
Kontext
Er wandte sich gegen das im Entwurf vorgesehene Modell mit 93 Prozent Beitragsmitteln und sieben Prozent Finanzierung durch die private Krankenversicherung. Seine Kritik erschien während der Debatte über die Neuorganisation der Beratung.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Der Archivbeitrag dokumentiert Dietz’ Finanzierungsvorschlag. Die von ihm zusätzlich behauptete Verfassungswidrigkeit wird hier nicht als gerichtliche Feststellung übernommen.
Originalberichte und Belege ↓
- Dietz zur Finanzierung der Patientenberatung ↗AfD-Bundestagsfraktion · 22.02.2023
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.