Jörg Cezanne forderte ein Energiekrisengeld von 150 Euro pro Person. Die Leistung solle steuerlich berücksichtigt werden, damit Menschen mit geringen Einkommen besonders profitieren.
Der Bericht von Ad-Hoc-News über seine Aussagen gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung nennt weitere Linken-Vorschläge: zusätzliche Speicherbefüllung durch Uniper und SEFE, eine Gaspreisaufsicht sowie eine Übergewinnsteuer zur Finanzierung von Entlastungen.
Dokumentiert sind politische Forderungen. Eine beschlossene Auszahlung, deren Finanzierung oder eine unabhängig geprüfte Bewertung der Versorgungslage ergibt sich daraus nicht.
Originalberichte und Belege ↓
- Linke fordert Energiekrisengeld ↗Ad-Hoc-News · 04.10.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.