Susanne Hierl forderte im Interview mehr Aufklärung in Schulen, Vereinen und Behörden, damit Kinder Übergriffe erkennen und verlässliche Ansprechpersonen finden. Zugleich befürwortete sie zusätzliche Ermittlungsinstrumente und die Speicherung von IP-Adressen.
Die Interviewerinnen fragten nach politischer Verantwortung, digitalen Übergriffen und Verjährungsfristen. Hierl bezeichnete Strafrecht als letztes Mittel und kündigte an, weitere Änderungen der Verjährungsregeln prüfen zu wollen.
Das Gespräch belegt ihre politischen Positionen und Prüfvorhaben. Es weist weder die Wirksamkeit einzelner Instrumente noch deren abschließende gesetzliche Ausgestaltung nach.
Originalberichte und Belege ↓
- Hierl über den Schutz vor sexuellem Missbrauch ↗WEB.DE / Laura Czypull / Rebecca Sawicki · 13.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.