Heike Heubach kritisierte im taz-Interview den Entwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes. Die Frist bis 2045 für barrierefreie Bundesgebäude sei zu lang. Private Gebäude sollten aus ihrer Sicht nicht pauschal von Anforderungen ausgenommen werden.
Sie unterschied zwischen einfachen Anpassungen und größeren Umbauten und verwies auf unterschiedliche finanzielle Möglichkeiten der Unternehmen. Den Entwurf sah sie nach den Verhandlungen zwischen Ministerien abgeschwächt.
Das Interview dokumentiert ihre Kritik am damaligen Entwurf. Heubach legte sich darin nicht auf eine Ablehnung bei der abschließenden Abstimmung fest.
Originalberichte und Belege ↓
- Heubach über Barrierefreiheit in Unternehmen ↗taz / Jasmin Kalarickal · 21.06.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.