Maik Brückner erläuterte der Siegessäule eine Digitalsteuer auf in Deutschland erzielte Umsätze großer Plattformen. Die Linke wolle damit zusätzliche Haushaltsspielräume schaffen, unter anderem für queere Clubs, Bars und Jugendangebote.
Auf die Nachfrage, ob eine Steuer solche Orte automatisch sichere, räumte er ein, dass zusätzlich politische Förderentscheidungen nötig seien. Clubs sollten aus seiner Sicht stärker als Kulturorte anerkannt werden.
Das Interview belegt einen Finanzierungsvorschlag. Eine beschlossene Steuer oder zweckgebundene Förderung wird nicht behauptet; mögliche Preissteigerungen für Nutzer waren Gegenstand der Nachfragen.
Originalberichte und Belege ↓
- Grindr besteuern, um Clubs und Bars zu retten? ↗Siegessäule · 13.03.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.