Anne-Mieke Bremer forderte im Interview mit dem ADHS-Journal eine andere Verteilung von Kassensitzen und eine stärker am tatsächlichen Bedarf orientierte Planung. Besonders auf dem Land sah sie Versorgungslücken bei Diagnose und Behandlung.
Sie schlug vor, Kosten bei Ärzten ohne Kassensitz unter erleichterten Bedingungen erstatten zu können. Lange Wartezeiten dürften den Zugang nicht vom eigenen Geldbeutel abhängig machen.
Die persönliche Website veröffentlicht einen Ausschnitt des Interviews. Belegt ist Bremers politischer Vorschlag; eine geltende allgemeine Kostenerstattung oder ein medizinischer Behandlungserfolg folgt daraus nicht.
Originalberichte und Belege ↓
- Interview mit dem ADHS-Journal zur Versorgung ↗Anne-Mieke Bremer / ADHS-Journal · 10.12.2025
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.