Kerstin Radomski stellte nach den abschließenden Beratungen des Haushaltsausschusses zum Kulturetat zusätzliche Schwerpunkte vor. Sie nannte die Stiftung Berliner Mauer, das Hambacher Schloss und das Bundesarchiv sowie 50 Millionen Euro für Denkmalschutz. Die Mitteilung ordnete diese Ansätze der Bewahrung historischer Orte und der Aufarbeitung der SED-Diktatur zu.
Kontext
Quelle ist eine gemeinsame Erklärung der CDU/CSU-Fraktion zum Ausschussstand des Haushalts 2026.
Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026
Die genannten Ansätze belegen weder bereits ausgezahlte Fördermittel noch abgeschlossene Sanierungen.
Originalberichte und Belege ↓
- Fraktionserklärung zum Kulturetat ↗CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Presseportal · 13.11.2025
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.