Reinhard Mixl verzichtete auf dem AfD-Landesparteitag in Passau auf die angekündigte Gegenkandidatur zu Stephan Protschka. Er begründete dies mit den erkennbaren Mehrheitsverhältnissen und vorherigen Verhandlungen. Anschließend wurde Mixl mit knapp 61 Prozent zum Beisitzer im Landesvorstand gewählt.
Der dpa-Bericht in der Bayerischen Staatszeitung schildert einen vorausgegangenen Machtkampf. Mixl erklärte seinen Rückzug als Beitrag zur Geschlossenheit.
Protschka blieb Vorsitzender. Mixls Einzug in den Vorstand ist belegt; eine dauerhafte Beilegung aller innerparteilichen Konflikte lässt sich daraus nicht ableiten.
Originalberichte und Belege ↓
- Mixls Rückzug beim AfD-Landesparteitag ↗Bayerische Staatszeitung / dpa · 21.06.2026
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.