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Bareiß erwägt russisches Gas nach einem Frieden – Kritik auch aus der CDU

Kritik & Kontroverse
Thomas Bareiß ↗

Thomas Bareiß erwog im März 2025 öffentlich, nach einem Frieden in der Ukraine wieder russisches Gas durch eine Pipeline zu beziehen, möglicherweise unter US-Kontrolle. Zu dieser Zeit verhandelte er für die Union über Energiefragen im Koalitionsvertrag.

Kontext

Die ARD berichtete über Unterstützung, aber auch Widerspruch. Unter anderem warnten Anton Hofreiter und der frühere CDU-Abgeordnete Ruprecht Polenz vor neuer Abhängigkeit von Russland. Bareiß beantwortete die ARD-Interviewanfrage nach dem Bericht nicht.

Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026

Der Bericht dokumentiert einen damaligen politischen Vorstoß. Das Wirtschaftsministerium verwies seinerzeit auf die fehlende Zulassung von Nord Stream 2; eine beschlossene Wiederinbetriebnahme war damit nicht verbunden.

Originalberichte und Belege ↓

Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.

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