Konstantin von Notz forderte nach den Pegasus-Recherchen strengere Regeln für Überwachungssoftware, etwa internationale Abkommen oder Exportverbote. Er warnte vor dem Einsatz gegen Oppositionelle und Journalisten und verlangte eine Debatte über Konsequenzen auch bei einem Einsatz in EU-Staaten.
Die ARD berichtete über gefundene Angriffsspuren auf Smartphones. Hersteller NSO erklärte dagegen, die Software ausschließlich an geprüfte staatliche Stellen zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus zu verkaufen.
Dokumentiert ist von Notz’ damalige Regulierungsforderung. Der Artikel belegt weder die Umsetzung seiner Vorschläge noch eine rechtskräftige Bewertung jedes genannten Überwachungsfalls.
Originalberichte und Belege ↓
- Scharfe Kritik an Überwachungssoftware ↗tagesschau.de · 19.07.2021
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.