Stefan Schnorr erklärte auf eine schriftliche Frage von Marc Biadacz, der Bundesregierung lägen keine Erkenntnisse über messbare Auswirkungen des Digitalgipfels auf Gesetzgebungsverfahren vor. Zugleich nannte er Initiativen wie das Dateninstitut und Data Hub Europe, die aus dem Austausch hervorgegangen seien.
Die Antwort vom 20. November 2024 beschreibt den Gipfel als Dialogforum zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Sie erschien in der Fragensammlung vom 22. November.
Die fehlende Messung belegt keine Wirkungslosigkeit. Die Gesamtkosten des Gipfels 2024 konnte Schnorr damals wegen der noch fehlenden Abschlussrechnung nicht beziffern.
Originalberichte und Belege ↓
- Schriftliche Antwort zu Kosten und Wirkungen des Digitalgipfels ↗Deutscher Bundestag / Bundesregierung · 22.11.2024
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.