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Früherer Krah-Mitarbeiter wegen Spionage verurteilt

Verfahren
Maximilian Krah ↗

Das Oberlandesgericht Dresden verurteilte Jian G., einen früheren Mitarbeiter Maximilian Krahs im Europäischen Parlament, wegen Spionage für China zu vier Jahren und neun Monaten Haft. Krah hatte im Prozess als Zeuge angegeben, nichts von der Agententätigkeit gewusst zu haben, und bezeichnete sich nach dem Urteil als Betroffenen der Machenschaften.

Kontext

Der Angeklagte bestritt die Spionagevorwürfe; seine Verteidigung verlangte einen Freispruch. Krah erklärte, nach der Festnahme die Sicherheit seines Büros erhöht zu haben.

Weiterer Verlauf · geprüft 10.10.2026

Verurteilt wurde der ehemalige Mitarbeiter, nicht Krah. Ein belastbarer Nachweis über Rechtskraft oder den späteren Rechtsmittelstand dieses Urteils wurde nicht gefunden.

Originalberichte und Belege ↓

Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.

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