Nyke Slawik erklärte nach der Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes ihre Zustimmung und benannte zugleich verbleibende Einschränkungen. Sie hob Änderungen hervor, die während der parlamentarischen Beratung erreicht worden waren, darunter den Verzicht auf eine automatische Datenübermittlung an Sicherheitsbehörden. Die Erklärung dokumentiert ihre eigene Bewertung des ausgehandelten Gesetzes.
Slawik kritisierte unter anderem Wartefristen und die Regelung zum Hausrecht. Ihr Text ist eine politische Eigenerklärung, kein unabhängiger Erfolgsnachweis.
Das Familienministerium bestätigt Verabschiedung und Verkündung; die wesentlichen Regelungen traten am 1. November 2024 in Kraft.
Originalberichte und Belege ↓
- Persönliche Erklärung zum Selbstbestimmungsgesetz ↗Nyke Slawik · 15.04.2024
- Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft ↗Bundesfamilienministerium · 31.10.2024
Quellen und Folgeentwicklung zuletzt geprüft: 10.10.2026. Ein historischer Bericht beschreibt den damaligen Stand.